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	<title>TOBSOLUTION &#187; Mac OS X</title>
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	<description>Neue Medien in Lübeck</description>
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		<title>Solid State Drive: Optimierungsstrategien</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem letzten Artikel beschrieb ich die Möglichkeit, in ein MacBook Pro eine SSD und eine HDD einzubauen und dafür das optische Laufwerk zu entfernen. Um mit der SSD viel Freude zu haben und das System noch performanter und langlebiger zu machen, habe ich einige Möglichkeiten zur Optimierung des Systems recherchiert. Die aus meiner Sicht [...]
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<li><a href='http://www.tobsolution.de/hardware/ssd-statt-optischem-laufwerk-im-macbook-pro-late-2006' rel='bookmark' title='SSD statt optischem Laufwerk im MacBook Pro Late 2006'>SSD statt optischem Laufwerk im MacBook Pro Late 2006</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>In meinem letzten Artikel beschrieb ich die Möglichkeit, in ein MacBook Pro eine SSD und eine HDD einzubauen und dafür das optische Laufwerk zu entfernen.</p>
<p>Um mit der SSD viel Freude zu haben und das System noch performanter und langlebiger zu machen, habe ich einige Möglichkeiten zur Optimierung des Systems recherchiert.<br />
Die aus meiner Sicht interessantesten Strategien habe ich hier zusammengetragen.</p>
<p><span id="more-599"></span></p>
<p><strong>ACHTUNG!:</strong> Nachfolgend beschreibe ich einige Aktionen, die mit dem Terminal durchgeführt werden müssen. Bei Konsole-Befehlen ist es besonders wichtig, auf die Richtigkeit der Eingabe zu achten. Solltet Ihr bei einem Tipp nicht sicher sein, was er bewirkt oder ob Ihr ihn richtig umsetzen könnt, lasst ihn lieber aus oder fragt vorher in den Kommentaren.</p>
<h2>Tipp 1: Sudden Motion Sensor deaktivieren</h2>
<p>Der Sudden Motion Sensor (SMS) dient in MacBooks der Sicherung des Festplattenkopfes, wenn das MacBook fällt. Er ist deshalb in der Nähe des Festplatten-Platzes eingebaut und mit dem Festplattencontroller verbunden. Wenn statt einer HDD jedoch eine SSD verbaut ist, die keinen Festplattenkopf hat und gegen Erschütterungen unempfindlich ist, kann der Sensor deaktiviert werden.</p>
<p>Dies geschieht im Terminal mit folgendem Befehl:</p>
<pre>sudo pmset -a sms 0</pre>
<p>Nach der Bestätigung mit Enter wird man nach einem Kennwort (dem Benutzerkennwort) gefragt. Diese muss eingetippt und mit Enter bestätigt werden. Hierbei sieht man keine Platzhalter-Symbole für die Kennwort-Zeichen.<br />
Der Befehl pmset dient zur Konfiguration der Power-Management-Einstellungen. Gibt man im Terminal &#8220;man pmset&#8221; ein, erhält man eine Anleitung für die genaue Verwendung des Befehls.</p>
<h2>Tipp 2: Noatime</h2>
<p>Das Deaktivieren der &#8220;atime&#8221; (Accesstime) verhindert, dass jedesmal, wenn eine Datei gelesen wird dieser Zeitstempel aktualisiert wird. Der Grund für diese Maßnahme besteht darin, dass Zellen einer SSD nur 10.000 Mal geschrieben werden können. Wenn nun bei jedem Lesevorgang auch geschrieben wird, reduziert das die Lebensdauer der Zellen. Die Accesstime hat jedoch nichts mit dem Änderungs- und Erstellungszeit von Dateien zu tun, so dass das Deaktvieren der Accesstime keine Auswirkungen auf das System haben sollte.</p>
<p>Um die atime zu deaktivieren, muss man im Verzeichnis /Library/LaunchDaemons/ eine plist-Datei (noatime.plist) anlegen. Der Inhalt:</p>
<blockquote>
<pre>      Label
      noatime
      ProgramArguments

         mount
         -vuwo
         noatime
         /

      RunAtLoad</pre>
</blockquote>
<p>Am Besten erzeug man die Datei mit dem Befehl</p>
<pre>sudo vi /Library/LaunchDaemons/noatime.plist</pre>
<p>Danach fügt geht man in den Edit-Modus (Umschalt+I), fügt obigen Inhalt ein, beendet den Modus mit Esc und verlässt das Programm mit Umschalt+Z+Z.<br />
Nun muss man die Datei noch mit den richtigen Rechten ausstatten, damit sie beim Bootvorgang eingebunden wird:</p>
<pre>sudo chown root:wheel /Library/LaunchDaemons/noatime.plist</pre>
<p>Nach einem Neustart des Systems gibt man im Terminal &#8220;mount&#8221; ein, und sollte unter anderen die folgende Zeile (oder so ähnlich sehen):</p>
<blockquote><p>/dev/disk0s2 on / (hfs, local, journaled, noatime)</p></blockquote>
<p>Wichtig ist hier das Wort &#8220;noatime&#8221;, welches den Erfolg der Aktion bestätigt.</p>
<h2>Tipp 3: Spotlight-Indizierung deaktivieren</h2>
<p>Immer wenn Spotlight den Index aktualisiert, also immer dann, wenn neue Dateien zum System hinzukommen, wird auf die SSD geschrieben, dies kann man vermeiden, indem man die Indizierung deaktiviert. Dies verlangsamt den Suchvorgang oder kann dazu führen, dass neue Dateien nicht sofort gefunden werden. Behält man jedoch den alten Index, findet man bereits indizierte Dateien nach wie vor direkt. Eine mögliche Lösung ist z.B., die Indizierung nur von Zeit zu Zeit durchlaufen zu lassen. Darüber hinaus kann man die Indizierung z.B. für die HDD aktiviert lassen und sie nur für die SSD deaktivieren. Dies geschieht mit folgendem Befehl (sofern die SSD das System-Laufwerk ist):</p>
<pre>mdutil -i off /</pre>
<p>Möchte man auch noch Platz sparren, kann man den Index ganz löschen. Dann sind jedoch alle Spotlight-Vorteile dahin (d.h. die schnelle Suche):</p>
<pre>mdutil -E /</pre>
<h2>Tipp 4: Trim aktivieren</h2>
<p>Die <a title="Wikipedia: Trim-Funktion bei Solid State Drives" href="http://de.wikipedia.org/wiki/TRIM">Trim-Funktion</a> von SSD-Laufwerken, die nicht von Anfang an zum System gehören, ist standardmäßig deaktiviert. Diese Funktion hilft dabei, Schreibvorgänge zu beschleunigen und die Abnutzung des Laufwerks zu verringern. Zwar gibt es einen Trim-Enabler für Snow Leopard und Lion, dieser ist jedoch in die Kritik geraten ganze kext-Dateien (Treiber-Dateien unter OS X) gegen eine ältere Version dieser Datei auszutauschen. Das ist simpel und zunächst auch erst mal unproblematisch. Wenn jedoch ein Update seitens Apple kommt, welches die aktuelle Version der kext-Datei voraussetzt, kann es zu schwerwiegenden Problemen führen, weshalb ich dazu raten, die Trim-Funktion wie in <a title="Trim aktivieren ohne Enabler" href="http://digitaldj.net/2011/07/21/trim-enabler-for-lion/">diesem Artikel</a> beschrieben, zu aktivieren. Hiermit werden nur minimale Änderungen an der Datei vorgenommen.</p>
<p>Den aktuellen Status dieser Funktion sieht man unter Lion im Systembericht (Apfel -&gt; Über diesen Mac -&gt; Weitere Informationen -&gt; Systembericht -&gt; Serial-ATA)</p>
<h2>Tipp 5: Ruhezustand tunen</h2>
<p>Mac OS X bietet verschiedene Möglichkeiten, wie beim Ruhezustand mit dem RAM-Inhalt verfahren werden kann. Der Standardmodus (Modus 3) sieht vor, den RAM-Inhalt auf die Festplatte zu schreiben und ihn parallel im RAM zu behalten. Dies hat 1. den Vorteil, dass, wenn die Stromversorgung abbricht (Akku leer), der RAM-Inhalt auf der Festplatte in einem sleepimage liegt und wieder hergestellt werden kann. Dies dauert jedoch länger, als wenn der Inhalt noch im RAM stünde. Wenn nun also noch Strom vorhanden war, befindet sich der alte RAM-Inhalt beim Beenden des Ruhezustands noch im RAM und der Laptop ist sofort einsatzbereit.</p>
<p>Neben dem Modus 3 gibt es auch den Modus 0. Dieser sieht vor, dass der Inhalt im RAM bleibt, und nicht auf die Festplatte geschrieben wird. Der Vorteil: Ein schnelles Schlafen-Gehen, der Nachteil: Ist der Strom weg, sind auch die Daten im Arbeitsspeicher weg. Eine weitere Variante ist der Modus 1. Hier wird der RAM nur auf die Festplatte geschrieben und aus dem RAM gelöscht. Vorteil: Etwas weniger Stromverbrauch im Ruhezustand, Nachteil: viele Schriebvorgänge, längere Aufwachzeiten.</p>
<p>Was macht man nun also, um das Optimum aus allem heraus zu ziehen? Ich habe mich dafür entschieden, den Standardmodus beizuhalten, jedoch das sleepimage auf die interne Festplatte (und nicht die SSD) zu verlegen. Dies hat den Vorteil, dass man das Sleepimage, welches genau so groß wie der Arbeitsspeicher ist, von der SSD entfernen kann (bei mir 3 GB mehr Platz für andere Daten). Darüber hinaus reduzieren sich die Schreibzugriffe auf die SSD und trotzdem geht auch bei einem Stromausfall nichts verloren.</p>
<p>Den Hibernate-Modus kann man mit folgendem Befehl im Terminal ändern:</p>
<pre>sudo pmset -a hibernatemode <em>nr</em></pre>
<p>Den Pfad für das Sleepimage setzt man mit</p>
<pre>sudo pmset -a hibernatefile /Volumes/<em>Interne HDD</em>/var/sleepimage</pre>
<p>Hierfür muss das Sleepimage unter /var existieren. Am besten legt man zunächst das Verzeichnis auf der HDD an:</p>
<pre>sudo mkdir /Volumes/<em>Interne HDD</em>/var</pre>
<p>Unter verschiebt das Sleepimage von der SSD dorthin:</p>
<pre>sudo mv /var/vm/sleepimage /Volumes/<em>Interne HDD</em>/var/</pre>
<p>Mit &#8220;pmset -g&#8221; kann man überprüfen, ob die Anpassung erfolgreich war. Wichtig ist, dass das sleepimage auf einer internen Festplatte liegt. Unter &#8220;man pmset&#8221; wird zwar beschrieben, dass das Sleepimage auf dem Root-Volumen liegen muss, jedoch lässt sich das Image nach meinen Erfahrungen problemlos auf die zweite interne Festplatte verschieben.</p>
<h2>Tipp 6: Caches auslagern</h2>
<p>Jetzt wird es ein wenig spezieller. Standardmäßig haben diverse Apps (z.B. Safari) Cache-Verzeichnisse und/ oder Dateien im Benutzer-Ordner (/Users/<em>Benutzername</em>/Library/Cache). Natürlich ist es schön, diese auf der SSD zu haben, um möglichst minimale Zugriffszeiten zu haben. Dies bringt jedoch den Nachteil, dass viel auf die SSD geschrieben wird. Die einfachste Lösung ist also, dieses Verzeichnis auf die interne HDD auszulagern und mit einem symbolischen Link einzubinden:</p>
<pre>cd
cp -r ./Library/Cache /Volumes/<em>Interne HDD</em>/Users/<em>Benutzername</em>/Library/
rm -r ./Library/Cache
ln -s  /Volumes/<em>Interne HDD</em>/Users/<em>Benutzername</em>/Library/Cache ./Library/cache</pre>
<p>Dies ist schon eine sehr gute und einfache Lösung, um Schreibzugriffe auf die SSD zu reduzieren, allerdings kann sich die geringere Geschwindigkeit der HDD nachteilig auswirken.<br />
Eine Lösung für dieses Problem bietet eine RamDisk, die beim Login erzeugt wird und den Cache beinhaltet und diesen beim Logout wieder zurück auf die Festplatte schreibt. So wird nur beim Logout geschrieben, und wenn gewünscht, dann auch nur auf die interne Festplatte. Nachteil dieser Variante ist, dass ein gewisser Teil des Arbeitsspeichers für diese RamDisk abgezweigt wird.<br />
Derzeit arbeite ich testweise mit dieser Variante, kann allerdings noch nicht genau sagen, ob sie mir besser gefällt als die oben beschriebene Variante mit dem Cache auf der HDD.</p>
<p>Wer es ausprobieren möchte, möge sich an <a title="Schreibzugriffe auf die SSD minimieren" href="http://hints.macworld.com/article.php?story=2011010204203424">dieser Anleitung</a> orientieren. Ich habe im dort erwähnten Shell-Skript die RamDisk-Size auf 512 MB reduziert (1/6 meines Arbeitsspeichers und gerade groß genug für das gesamte Benuter-Cache-Verzeichnis). Darüber hinaus habe ich den Pfad für den RamDisk-Speicherort auf die HDD verlegt.<br />
Meine Befürchtungen sind, dass eine RamDisk in dieser Größe auf Dauer zu klein ist, wenn der Safari-Cache größer wird. Noch größer möchte ich sie allerdings nicht machen, da dieser Platz dann permanent vom RAM abgeht. Im Zweifel kann man den Cache jedoch auch jederzeit wieder auf die HDD oder die SSD verlegen.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<p>Folgende Artikel beinhalten weitere Tipps, die helfen können, das SSD-System zu optimieren. Diese Artikel haben mir ebenfalls dabei geholfen mein System zu optimieren und die von mir getesteten Strategien hier zu beschreiben.</p>
<ol>
<li><a title="Optimierungstipps" href="http://www.techspread.de/6573/mac-os-fuer-den-einsatz-einer-ssd-optimieren">http://www.techspread.de/6573/mac-os-fuer-den-einsatz-einer-ssd-optimieren</a></li>
<li><a title="SSD Tuning Tipps" href="http://www.hombertho.de/2010/02/02/tuning-tipps-tweaks-unter-mac-osx-fuer-eine-ssd-im-macbook-und-macbook-pro/">http://www.hombertho.de/2010/02/02/tuning-tipps-tweaks-unter-mac-osx-fuer-eine-ssd-im-macbook-und-macbook-pro/</a></li>
<li><a title="Noatime und weitere Tipps" href="http://blogs.nullvision.com/?p=275">http://blogs.nullvision.com/?p=275</a></li>
<li><a title="Informationen zum Trim-Enabler" href="http://digitaldj.net/2011/07/21/trim-enabler-for-lion/">http://digitaldj.net/2011/07/21/trim-enabler-for-lion/</a></li>
<li><a title="DVD Player App mit externem Laufwerk verwenden" href="http://hardwrk.com/anleitung/tippsundtricks/">http://hardwrk.com/anleitung/tippsundtricks/</a></li>
<li><a title="Diskussion über SSD Tuning unter OS X" href="http://www.ocztechnologyforum.com/forum/showthread.php?62354-OSX-SSD-Terminal-Tweaks-Other-Tweaks-Applied">http://www.ocztechnologyforum.com/forum/showthread.php?62354-OSX-SSD-Terminal-Tweaks-Other-Tweaks-Applied</a></li>
<li><a title="Eine einfache RamDisk-Lösung" href="http://hints.macworld.com/article.php?story=2011010204203424">http://hints.macworld.com/article.php?story=2011010204203424</a></li>
</ol>
<h2>Sonstiges</h2>
<p>Wie immer handelt Ihr auf eigene Gefahr, ich übernehme keine Verantwortung für Probleme, die durch das Ausprobieren dieser oder anderer Tipps auftreten könnten.<br />
Viele Spaß und Erfolg! <img src='http://www.tobsolution.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Habt Ihr weitere interessante Tuning Tipps zum Thema SSD unter OS X? Ich freue mich auf Kommentare!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSD statt optischem Laufwerk im MacBook Pro Late 2006</title>
		<link>http://www.tobsolution.de/hardware/ssd-statt-optischem-laufwerk-im-macbook-pro-late-2006</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer langen Durststrecke in diesem Blog schreibe ich nun über ein Thema, das mich bereits seit einiger Zeit bewegt: Ich benötige im MacBook Pro im Prinzip kein internes DVD-Laufwerk, zumal das bei mir eingebaute seit einiger Zeit vermehrt Ausfallerscheinungen zeigte. Aus diesem Grund habe ich nach Möglichkeiten recherchiert, das Laufwerk gegen eine weitere Festplatte [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Nach einer langen Durststrecke in diesem Blog schreibe ich nun über ein Thema, das mich bereits seit einiger Zeit bewegt:</p>
<p>Ich benötige im MacBook Pro im Prinzip kein internes DVD-Laufwerk, zumal das bei mir eingebaute seit einiger Zeit vermehrt Ausfallerscheinungen zeigte. Aus diesem Grund habe ich nach Möglichkeiten recherchiert, das Laufwerk gegen eine weitere Festplatte oder eine SSD (Solid State Drive) auszutauschen. Die Vorteile einer SSD sind vor allem der niedrige Stromverbrauch, die im Vergleich zu einer Festplatte sehr hohen Lese- &amp; Schreibgeschwindigkeiten und die Tatsache, dass eine SSD keine mechanischen bzw. beweglichen Teile hat und somit gegen Erschütterungen unempfindlich ist. Nachteile sind vor allem der hohe Preis und die geringen Langzeiterfahrungen mit diesen Speichern.</p>
<p><span id="more-594"></span>Meine Idee (und die vieler anderer MacBook-Nutzer vor mir) ist daher, eine SSD für das System und die Programme zu verwenden, damit diese schneller starten und das ganze System flüssiger läuft. Da SSDs jedoch sehr teuer sind, nimmt man lieber eine etwas kleinere Version und lagert dafür die großen Datenmengen wie Musik, Bilder, Videos und sonstige Daten auf eine Festplatte (HDD) aus.</p>
<h2>Die Bauteile</h2>
<p>Ich habe mich für eine Crucial SSD mit 128 GB für das System entschieden (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004W2JKZI/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=t0949-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B004W2JKZI">Crucial CT128M4SSD2 128GB interne SSD-Festplatte (6,4cm (2,5 Zoll), SATA)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=t0949-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004W2JKZI" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />). Der Grund dafür waren vor allem der &#8220;vergleichsweise&#8221; niedrige Preis und die guten Bewertungen bei Amazon.<br />
Um eine Festplatte statt dem optischen Laufwerk einzubauen, braucht man noch eine entsprechende Halterung. Auch hier findet man einige Angebote bei Amazon. Diese sind in der Regel deutlich günstiger als andere Anbieter (z.B. Optibay) und erfüllen ihren Zweck ebenso gut. Bei MacBook (Pro)s vor 2008 gibt es noch eine Besonderheit: Das optische Laufwerk ist nicht über eine S-ATA Schnittstelle, sondern eine PATA/ IDE Schnittstelle angeschlossen. Diese ist zum einen langsamer und passt zum anderen auch nicht direkt an die gängigen SATA-Festplatten. Es gibt jedoch HDD-Einbaurahmen mit einem entsprechenden Adapter. Ich habe mich für diesen Rahmen entschieden: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005946KB0/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=t0949-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B005946KB0">Sata Festplatten Module für PATA IDE apple Mac Macbook bis 2008</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=t0949-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B005946KB0" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Der Anbieter zeigte sich im Übrigen sehr freundlich und hilfsbereit, als ich kleinere Probleme hatte (Festplatten mit 7200 Umdrehungen scheinen am PATA-Anschluss nicht zu funktionieren, jedenfalls die Seagate Moments 7200.4 nicht).</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">Der Umbau</span></p>
<p>Der Ein-, Aus- und Umbau ist eigentlich sehr einfach, wenn man das richtige Werkzeug hat und eine gute Anleitung zu Rate zieht. Eine sehr gute, detaillierte und bebilderte Anleitung findet man auf <a title="iFixit Anleitungen für MBP 17&quot;" href="http://www.ifixit.com/Device/MacBook_Pro_17%22_Models_A1151_A1212_A1229_and_A1261">iFixit</a>. Die Anleitungen für &#8220;Optical Drive Replacement&#8221; und &#8220;Hard Drive Replacement&#8221; sind die in diesem Fall relevanten.</p>
<p>Meine aktuelle Systemfestplatte war eine Seagate Momentus 7200.4 mit 500 GB. Diese ist leider nicht mit dem Einbaurahmen kompatibel. Dies liegt vermutlich daran, dass der PATA-Anschluss nicht genug Strom für eine Festplatte mit 7200 Umdrehungen liefert. In wenigen Tagen erhalte ich eine 500 GB HDD mit 5400 Umdrehungen von Western Digital. Diese kommt dann in den Einbaurahmen, während die SSD an den ursprünglichen Platz der Systemfestplatte kommt. Der Grund dafür ist, dass am SATA-Anschluss der Geschwindigkeitsvorteil der SSD voll ausgenutzt werden kann, während die langsamere Festplatte auch am PATA-Anschluss ausreichend schnell ist.</p>
<p>Aber auch, wenn man die SSD an dem PATA-Anschluss des optischen Laufwerks betreibt, merkt man bereits einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs, wenn man System samt Programmen und Library-Verzeichnis auf der SSD ablegt.</p>
<h2>Einrichtung des Systems</h2>
<p><strong>Sehr wichtig ist natürlich ein Backup der Daten</strong>, Time Machine ist wegen zahlreicher guter Erfahrungen und der Einfachheit hier meine erste Wahl.</p>
<p>Ist der Umbau abgeschlossen, beginnt man zunächst am Besten damit, das System von einem USB-Stick (bei mir ein USB-Stick mit Lion-Installer) neu auf die SSD zu installieren. Nach der Installation kann man das System aus dem Time Machine Backup wiederherstellen. Hierbei sollte man zwar die Benutzer-Accounts übernehmen, die großen Verzeichnisse (bei mir vor allem Musik und Bilder) jedoch auslassen.</p>
<p>Je nach Datenvolumen und Backup-Medium kann diese einige Minuten bis Stunden dauern. Danach sollte das System das erste mal vollständig von der SSD booten. Zu beachten ist, dass auch die eingebaute Festplatte, sofern diese vorher die Systemfestplatte war, noch vollständig bootfähig und im Prinzip unverändert ist. Bis hierhin lässt sich also im Prinzip alles ohne Probleme rückgängig machen.</p>
<p>Im Finder findet man nun jedoch nicht nur die System-SSD, sondern auch die alte Festplatte als internes Medium. Man kann sich auf dieser Platte umsehen wie auf jeder externen Festplatte auch. Unter <strong><em>Festplattenname</em>/Users/<em>Benutzername</em>/</strong> findet man das gesamte alte Benutzerverzeichnis. Der Trick ist nun, einfach symbolische Links auf diese Verzeichnisse aus dem neuen Verzeichnis anzulegen. <a title="Symbolische Verknüpfungen bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symbolische_Verknüpfung">Symbolische Links</a> sind Verweise auf andere Verzeichnisse, die man am Besten über das Terminal anlegt.</p>
<p>Zunächst löscht man auf der SSD im Benutzerverzeichnis den Unterordner, für den man einen Link anlegen möchte. Öffnet man das Terminal, so befindet man sich in der Regel bereits im Benutzerverzeichnis.<br />
Um ganz sicher zu gehen, kann man <strong>cd</strong> eintippen und mit <strong>Enter</strong> bestätigen.</p>
<p>Um dann einen Link auf den Unterordner anzulegen, gibt man Folgendes ein:</p>
<pre>ln -s <strong>/Volumes/<em>Festplattenname</em>/Users/<em>Benutzername</em>/<em>Unterordner</em> ./<em>Unterordner</em></strong></pre>
<p><strong>Festplattenname</strong> muss hier gegen den echten Namen (z.B. Macintosh HD) ausgetauscht werden. Leerzeichen müssen dabei mit einem Backslash (\) eingeleitet werden. (also Macintosh\ HD).<br />
<strong>Benutzername</strong> muss mit dem Namen des Benutzerordners (z.B. Tobi)  ersetzt werden.<br />
<strong>Unterordner</strong> muss ebenfalls durch den zu verlinkenden Unterordner ersetzt werden (z.B. Music).</p>
<p>Dieses Prozedere muss man nun für jeden Unterordner wiederholen, den man verlinken möchte.</p>
<p>Für iTunes-Musik oder iPhoto-Bilder ist diese aufwändige Lösung nicht zwingend Notwendig. Wenn man die Programme mit gedrückter Alt-Taste startet, fragen sie einen nach dem Speicherort.</p>
<p>Ich bevorzuge die Lösung mit den Symlinks, da ich wie gewohnt in meinem Benutzerordner mit diesen Ordner arbeiten kann.</p>
<h2>Aufräumarbeiten</h2>
<p>Hat man das System nun soweit, dass es so läuft wie gewünscht, und auch nach einem Neustart noch alles in Ordnung ist, kann man auf der alten Systemfestplatte aufräumen. Alle Ordner, auf die man keine Symlinks gesetzt hat, werden nämlich nicht benötigt und können dementsprechend gelöscht werden. Dadurch gibt man jede Menge Platz frei, da Ordner wie Applications und Library oft mehrere GB groß sein können.</p>
<h2>Anmerkungen</h2>
<p>Selbstverständlich kann man die alte Systemfestplatte auch einmal vollständig formatieren, dann sparrt man sich das aufwändige Löschen einzelner Ordner, zudem entfernt man damit z.B. auch die Lion-Recovery-Partition, die auf der Festplatte dann unnötig geworden ist. Im Anschluss muss man dann jedoch die benötigten Daten auf dem Backup wiederherstellen. Hierfür benötigt man dann ebenfalls die oben genannten Symlinks, damit Time Machine die externen Verzeichnisse wie interne behandelt.<br />
Meine Lösung sparrt Zeit, da man die großen Datenmengen (Musik und Bilder) nicht kopieren muss, sondern einfach die Orte auf der alten Festplatte weiter verwendet. Dies funktioniert im Übrigen auch, wenn die Festplatte mit FileVault verschlüsselt ist.</p>
<h2>Informationen zu meinem System</h2>
<p>Mein Laptop ist ein MacBook Pro 17&#8243; (Late 2006) mit 3 GB RAM, 2,33 GHz Intel C2D und aktuell der 500 GB Seagate Moments 7200.4 am Sata-Anschluss und der Crucial SSD mit 128 GB am PATA-Anschluss. Sobald in Kürze die 500 GB Festplatte von Western Digital mit 5400 Umdrehungen eintrifft, werde ich diese an den PATA-Anschluss hängen und die SSD an den SATA-Anschluss. Ich werde dann wieder darüber berichten.</p>
<h2>Weiteres&#8230;.</h2>
<p>Es gibt eine Reihe von Optimierungsmöglichkeiten, die helfen können, die Geschwindigkeit des Systems und die Lebensdauer der SSD zu optimieren. Nachdem mein System mit der Western Digital HDD endgültig fertig ist, werde ich einige dieser Möglichkeiten in einem weiteren Artikel beleuchten.</p>
<p>Alle Angaben in diesem Artikel sind wie immer ohne Gewähr. Nachahmung geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Garantie für Schäden die durch das Ausprobieren der Tipps und Anregungen aus diesem Artikel entstehen.</p>
<p>Viel Spaß und Erfolg beim Umbau!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Piwik auf dem iPhone nutzen</title>
		<link>http://www.tobsolution.de/osx/piwik-auf-dem-iphone-nutzen</link>
		<comments>http://www.tobsolution.de/osx/piwik-auf-dem-iphone-nutzen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 05:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<category><![CDATA[Webanalytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Google Analytics gibt es bereits seit längerer Zeit diverse Apps für iPhone und iPod Touch im App Store, die es erlauben, die Webanalyse-Daten einer Webseite auch mobil abzufragen. Währende meiner Zeit als Google Analytics Nutzer hatte ich ebenfalls eine solche App auf dem iPhone, um auch unterwegs, z.B. bei einem Kunden direkt Informationen über [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Für Google Analytics gibt es bereits seit längerer Zeit diverse Apps für iPhone und iPod Touch im App Store, die es erlauben, die Webanalyse-Daten einer Webseite auch mobil abzufragen.<br />
Währende meiner Zeit als Google Analytics Nutzer hatte ich ebenfalls eine solche App auf dem iPhone, um auch unterwegs, z.B. bei einem Kunden direkt Informationen über seine Seite abrufen zu können.</p>
<p>Mit dem Umstieg auf Piwik entfiel diese Möglichkeit für mich zunächst.</p>
<p>Ich werde im Folgenden zwei Möglichkeiten vorstellen, um auf die Nutzungsdaten aus Piwik zugreifen zu können.<br />
<span id="more-532"></span></p>
<h2>Die erste Möglichkeit: Web App</h2>
<p>Die erste Möglichkeit, auf die ich bei der Suche gestoßen bin, ist eine iPhone Web Applikation. <a title="Piwik iPhone" href="http://www.wendtswelt.de/2010/05/piwik-iphone/" target="_blank">André Wendt</a> stellt in seinem Blog eine von ihm entwickelte Web Applikation vor, die die Nutzungsdaten aus Piwik mit jQuery und jQTouch + visualize-Plugin auf dem iPhone darstellt.</p>
<p>Die Web App speichert keine Daten und besteht lediglich aus HTML, CSS, JavaScript und einigen Grafiken. Der Code steht unter der MIT-Lizenz und kann <a title="Piwik Web App Source Code" href="http://github.com/awendt/piwik-iphone" target="_blank">frei heruntergeladen</a> werden.<br />
Zugriff zu den Daten erhält die Web App  via <a title="Piwik API" href="http://dev.piwik.org/trac/wiki/API" target="_blank">API</a> von Piwik.</p>
<p>Jeder kann die Web App kostenlos nutzen. Alles was dafür benötigt wird ist ein Piwik-User mit Ansicht-Rechten (<strong>keine</strong> Administrator-Rechte) und der dazu gehörige 32-Zeichen Hash-Code, der in Piwik unter <strong>Einstellungen &gt;&gt; Benutzer</strong> in der Benutzertabelle im Feld <strong>TOKEN_AUTH</strong> steht und die Adresse zu der Piwik-Installation.<br />
Mit diesen Daten ausgerüstet kann man dann über diesen Link: <a href="http://awendt.github.com/piwik-iphone/" target="_blank">http://awendt.github.com/piwik-iphone/</a> auf das Interface zugreifen.</p>
<p>Das Projekt ist derzeit laut Entwickler noch nicht fertig und bietet aktuell auch nur eine 10-Tage-Übersicht der Besucher. Den Wechsel zwischen verschiedenen Seiten muss man über die Einstellungsseite erledigen. Das Schöne daran ist allerdings, dass weder auf dem Server, noch auf dem iPhone etwas installiert werden muss, da alles kostenlos und Open Source ist und keine Daten gespeichert werden.</p>
<p>Ich freue mich persönlich auf die weitere Entwicklung dieses Projekts und bin gespannt, was die Entwickler noch aus dem Ärmel ziehen.</p>
<h2>Die zweite Möglichkeit: Eine App aus dem App Store</h2>
<p>Wem die 10-Tages-Übersicht einer Seite nicht ausreicht, der findet im App Store von Apple eine weitere Möglichkeit: <a title="myStats for Piwik im App Store" href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1395273&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/mystats-for-piwik/id374482109?mt=8&amp;partnerId=2003" target="_blank">myStats for Piwik</a> (Affiliate) heißt die App, die es für 1,59€ im App Store gibt.</p>
<p>Der Download und die Einrichtung gestalten sich gewohnt einfach. Es werden lediglich der Benutzername und das Password eines Benutzers benötigt, der nur Ansicht-Rechte hat und die Adresse der Piwik-Installation.<br />
Nach dem Login erhält man eine übersichtliche Darstellung. Auf der Hauptseite sieht man zunächst ein Auswahlfeld für die Seiten. Darunter die Anzahl der Besucher, eindeutiger Besucher und Aktionen am aktuellen Tag.<br />
Unter dieser Schnell-Übersicht befindet sich ein Menü mit folgenden Unterseiten:</p>
<ul>
<li>Besucher</li>
<li>Live Besucher</li>
<li>Besuchte Seiten</li>
<li>Referers</li>
<li>Suchmaschinen</li>
<li>Suchwörter</li>
<li>Webbrowser</li>
<li>Länder</li>
</ul>
<p>In jedem Bereich hat man die Möglichkeit, zwischen den Seiten zu springen und kann einen Betrachtungszeitraum auswählen.</p>
<p>Insgesamt macht die App auf mich einen sehr guten Eindruck. Sie bietet im Prinzip alle Standard-Funktionen unter einer sehr übersichtlichen Oberfläche. Insbesondere gefällt mir, dass man auch die Suchwörter und Suchmaschinen sehen kann und schnell zwischen den einzelnen Seiten in Piwik springen kann.</p>
<p>Das einzige Manko an myStats for Piwik ist für mich, dass das Laden der Nutzungsdaten vom Server teilweise relativ lange dauert. Dies kann natürlich auch am Server oder meinem iPhone liegen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich bin begeistert, dass es für Piwik bereits solche Möglichkeiten gibt, wie ich sie bisher nur von Google Analytics kannte und bin gespannt was da noch kommen wird.</p>
<p>Für den produktiven Einsatz, bzw. den häufigen Gebrauch, habe ich mich für <a title="myStats for Piwik im App Store" href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1395273&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/mystats-for-piwik/id374482109?mt=8&amp;partnerId=2003" target="_blank">myStats for Piwik</a> (Affiliate) für das iPhone entschieden, da der Funktionsumfang aktuell deutlich höher ist.<br />
Wem eine Besucher-Übersicht ausreicht, für den ist die Web App eine gelungene Alternative: schnell, kostenlos und unkompliziert.</p>
<p>Kennst Du noch weitere Möglichkeiten für Piwik auf dem iPhone?  &#8211; Ich freue ich auf Dein Feedback!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kurznotiz: Lenovo s10e + Mac OS X 10.6.4</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[10.6.4]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
		<category><![CDATA[s10e]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Nacht hat Apple das lange erwartete Update für Snow Leopard veröffentlicht. Mac OS X 10.6.4 heißt die aktuelle Version und wie immer fragt man sich als Besitzer eines Netbooks mit Mac OS X, ob auch die aktuelle Version ohne Probleme laufen würde. Ich habe soeben das Update meines Lenovo s10e abgeschlossen und [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>In der vergangenen Nacht hat Apple das lange erwartete Update für Snow Leopard veröffentlicht. Mac OS X 10.6.4 heißt die aktuelle Version und wie immer fragt man sich als Besitzer eines Netbooks mit Mac OS X, ob auch die aktuelle Version ohne Probleme laufen würde.<span id="more-535"></span></p>
<p>Ich habe soeben das Update meines Lenovo s10e abgeschlossen und bin von dem Update recht angetan. Das System läuft weiterhin sehr stabil und Mail scheint wesentlich schneller zu sein, als in der vorherigen Version.<br />
Das Update auf Safari 5 habe ich bereits in der letzten Woche gemacht. Auch hier hat sich die Geschwindigkeit des Browsers selbst auf dem Netbook merklich erhöht. Außerdem gibt es nun endlich Plugins, die sich noch einfacher integrieren lassen, als man es von Firefox kennt.</p>
<p>Mit dem Update für Mac OS X kommen neben dem letzte Woche bereits veröffentlichten Safari 5 auch ein eine neue Version von Mail (4.3) welche wie gewohnt die Deaktivierung der Plugins mit sich bringt.<br />
Für das Plugin <a title="Letterbox Plugin für Mail" href="http://harnly.net/software/letterbox/" target="_blank">Letterbox</a> gibt es bereits ein Update, welches die Kompatibilität wieder herstellt. Auch für GrowlMail gibt es bereits ein <a title="GrowlMail Fix für Mail 4.3" href="http://langui.sh/2010/06/15/fixing-growlmail-in-10-6-4-mail-4-3/" target="_blank">gepatchtes Bundle</a> und eine Anleitung zum selber patchen.</p>
<p><em>Achtung: Update wie immer auf eigene Gefahr. Bitte Backup nicht vergessen!</em></p>
<p>Wie findest Du das neue Update? Hat alles gut geklappt?</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dropbox: Speichern in der Wolke</title>
		<link>http://www.tobsolution.de/linux/dropbox-speichern-in-der-wolke</link>
		<comments>http://www.tobsolution.de/linux/dropbox-speichern-in-der-wolke#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 13:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Sever]]></category>
		<category><![CDATA[Wolke]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer längeren Pause kommt nun einmal wieder ein neuer Artikel von mir. Mein Umzug ist nun erfolgreich abgeschlossen und ich habe wieder etwas mehr Zeit, um mich anderen Themen zu widmen. Heute möchte ich den Onlineservice &#8220;Dropbox&#8221; vorstellen, den ich bereits seit längerem nutze und der mir meine tägliche Arbeit erheblich erleichtert. Bei Dropbox [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p><img class="size-thumbnail wp-image-524 alignright" title="Dropbox" src="http://www.tobsolution.de/wp-content/uploads/esuslogo101409-white-e1275572071623-150x150.png" alt="" width="150" height="150" align="right" />Nach einer längeren Pause kommt nun einmal wieder ein neuer Artikel von mir. Mein Umzug ist nun erfolgreich abgeschlossen und ich habe wieder etwas mehr Zeit, um mich anderen Themen zu widmen.</p>
<p>Heute möchte ich den Onlineservice &#8220;<a title="Dropbox: Online-Datenspeicher" href="http://www.dropbox.com" target="_blank">Dropbox</a>&#8221; vorstellen, den ich bereits seit längerem nutze und der mir meine tägliche Arbeit erheblich erleichtert.</p>
<p><span id="more-511"></span></p>
<p>Bei Dropbox kann man sich zunächst kostenlos registrieren und erhält erst einmal 2 GB kostenlosen Online-Speicher für seine eigenen Daten.<br />
Um di</p>
<p>esen Speicherplatz zu vergrößern, bietet Dropbox verschiedene Modelle an. Zum einen kann man durch Befolgung eines Tutorials und &#8220;Werbung neuer Benutzer&#8221; seinen Speicherplatz auf bis zu 8 GB aufstocken. Pro neuem Benutzer (mit kostenlosem Account) erhalten sowohl der Geworbene, als auch der Werbende 250 MB zusätzlichen Speicherplatz.<br />
Wem auch die 8 GB nicht ausreichen, dem bietet Dropbox noch mehr Speicherplatz <a title="Dropbox: Preismodelle" href="https://www.dropbox.com/plans" target="_blank">gegen Bezahlung</a> an.</p>
<h2>Welche Vorteile bietet mir die Dropbox?</h2>
<p>Daten lassen sich zwischen mehreren Computern mit fast beliebigem Betriebssystem und darüber hinaus mit weiteren mobilen Endgeräten synchronisieren. Außerdem lassen sich die Daten über ein Webinterface abrufen. Für den Zugriff auf die Dropbox gibt es inzwischen Clients für Mac, Linux, Windows und Apps u.A. für das iPhone , iPad und iPod touch, aber auch für Android und Blackberry.</p>
<p>Die Dropbox bietet einem außerdem einige Möglichkeiten für den Umgang mit Dateien, den man bisher auf kaum einem System hatte. Zum Einen lassen sich auch ältere Versionen eines Dokuments wieder herstellen. Zum Anderen kann man bestimmte Daten in der Dropbox auch für nicht registrierte Benutzer freigeben, um z.B. ein bestimmtes Dokument weiter zu geben, ohne gleich einen FTP-Server oder Ähnliches zu verwenden.</p>
<p>Einmal installiert, läuft der Client im Hintergrund und der Sync läuft automatisch ab. Es gibt keine Traffic-Limits.<br />
Ein weiteres nettes Feature des Clients ist die LAN-Sync-Funktionalität. Damit werden Dateien zwischen Computern im Netzwerk direkt, d.h. ohne Umweg über den Dropbox-Server synchronisiert. Dies spart Zeit und erhöht die Verfügbarkeit. Selbstverständlich wird die Datei trotzdem noch in die Wolke geladen.</p>
<p>Eine Liste mit allen Features findet sich <a title="Dropbox: Features" href="https://www.dropbox.com/features" target="_blank">hier (eng.)</a>.</p>
<h2>Gibt es auch Nachteile?</h2>
<p>Wo Licht ist, da ist auch immer Schatten. Deshalb kommt auch die Dropbox nicht gänzlich ohne Nachteile daher.</p>
<p>So haben Benutzer z.B. keinen Möglichkeit, ihre Daten mit einer eigenen Verschlüsselung hochzuladen. Der Verschlüsselungscode, den die Dropbox verwendet, ist zunächst einmal nur den Entwicklern bekannt. Dies bedeutet, dass kein Dritter ohne weiteres Zugang zu den Daten erhält, die Entwickler, bzw. der Dropbox-Service jedoch theoretisch schon.<br />
Wenn man also auf Nummer sicher gehen möchte, kann man seine Daten z.B. in einem verschlüsselten Image speichern und dann hochladen.</p>
<p>Wie die meisten Anbieter von Online-Speicher, behalten sich auch die Dropbox-Entwickler das Recht vor, Daten von inaktiven kostenlosen Accounts zu löschen. Dieser Nachteil betrifft einen allerdings bei normaler Nutzung nicht. Darüber hinaus sind die Daten die im Dropbox-Ordner auf dem jeweiligen Computer liegen auch noch als Kopie auf dem jeweiligen Rechner vorhanden, auch wenn sie durch den Dropbox-Service vom Server gelöscht werden.</p>
<h2>Meine Erfahrungen &amp; Meinung</h2>
<p>Ich finde den Service wirklich super. Ich nutze die Dropbox nun seit gut einem halben Jahr und habe bisher nie Probleme gehabt. Anwendung findet dieser Service bei mir vor allem für Informationsmaterial, sprich Skripten, Dokumentationen, Kalkulationen etc., welche ich teilweise sowohl auf dem iPhone haben möchte, aber vor allem auch auf dem kleinen Netbook.</p>
<p>Darüber hinaus synchronisiere ich mit der Dropbox teilweise Einstellungs-Dateien für bestimmte Programme unter Mac OS X. So sind meine Anpassungen auf beiden Geräten immer synchron.</p>
<p>Aktuell habe ich ebenfalls nur einen kostenlosen Account, welcher für meinen Verwendungszweck derzeit aber vollkommen reicht.</p>
<p>Selbstverständlich freue ich mich ebenfalls über Extra-Space. Solltetest Du also mit dem Gedanken spielen, Dir die Dropbox zu installieren, fühle Dich frei, folgenden Link zu verwenden um gleich mit 250 MB Extra-Speicherplatz zu starten: <a title="Mein Referal-Link" href="https://www.dropbox.com/referrals/NTIwOTY5NTA5" target="_blank">https://www.dropbox.com/referrals/NTIwOTY5NTA5</a></p>
<h2>Wie fange ich an?</h2>
<p>Zur Downloadseite für den Dropbox-Client geht es hier: <a title="Dropbox: Download &amp; Install" href="https://www.dropbox.com/install" target="_blank">https://www.dropbox.com/install</a></p>
<p><a title="Dropbox: Download &amp; Install" href="https://www.dropbox.com/install" target="_blank"> </a>Die Entwickler der Dropbox bieten darüber hinaus eine <a title="Dropbox: Tour" href="https://www.dropbox.com/tour" target="_blank">Einführungstour</a> an, in der der Service, seine Funktionalitäten und das Setup erklärt werden.</p>
<p>Darüber hinaus steht auch ein Youtube-Video der Entwickler als Intro zur Verfügung:</p>
<p><object style="width: 450px; height: 272px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="272" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/w4eTR7tci6A&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><embed style="width: 450px; height: 272px;" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="272" src="http://www.youtube.com/v/w4eTR7tci6A&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;"></embed></object></p>
<h2>Links</h2>
<ul>
<li><a title="Mein Dropbox Referal-Link" href="https://www.dropbox.com/referrals/NTIwOTY5NTA5" target="_blank">Mein Dropbox-Link</a> &#8211; Bei Registrierung über diesen Link erhalten Du und ich jeweils 250 MB Extra-Space.</li>
<li><a title="Wikipedia: Dropbox" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dropbox" target="_blank">Wikipedia-Artikel zu Dropbox</a></li>
<li><a title="überallbüro.de: Dropbox" href="http://ueberallbuero.de/2009/06/dropbox-oder-das-uberallregal/" target="_blank">Das Überallbüro: Dropbox</a> &#8211; ueberallbuero.de ist ein sehr interessanter Blog, der sich mit der Optimierung des eigenen Workflows, bzw. der eigenen Produktivität beschäftigt.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, Dir hat dieser kurze Bericht gefallen. Bei Fragen freue ich mich auch über einen Kommentar auf diesen Artikel. Gerne kannst Du auch deinen Dropbox-Referal-Link hier posten.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Mac OS X 10.6.2: Netbook-Nutzer aufgepasst</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[10.6.2]]></category>
		<category><![CDATA[atom]]></category>
		<category><![CDATA[growl mail]]></category>
		<category><![CDATA[intel]]></category>
		<category><![CDATA[letterbox]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>

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		<description><![CDATA[UPDATE: Mit dem neusten Snow Leopard Enabler (aktuell 1.1.8) funktioniert das Update auf 10.6.2 problemlos. Wichtig ist, dass vor dem Update unbedingt der neue Snow Leopard Enabler installiert wird. Sonst klappt der Neustart nach der Installation nicht. Gestern Abend hat Apple ein Update für das neuste Betriebssystem Snow Leopard veröffentlicht. Dieses Update trägt die Nummer [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p><strong>UPDATE:</strong> Mit dem neusten Snow Leopard Enabler (aktuell 1.1.8) funktioniert das Update auf 10.6.2 problemlos. Wichtig ist, dass vor dem Update unbedingt der neue Snow Leopard Enabler installiert wird. Sonst klappt der Neustart nach der Installation nicht.<br />
Gestern Abend hat Apple ein Update für das neuste Betriebssystem Snow Leopard veröffentlicht. Dieses Update trägt die Nummer 10.6.2. Wie bereits befürchtet, fehlt in dem Update die Unterstützung für Intel Atom-Prozessoren, also genau die Prozessoren die überwiegend in Netbooks verbaut sind.</p>
<p>Auch für das Lenovo S10e besteht bei einem Update die Gefahr, dass das System nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Nutzer, die auf ihr Netbook angewiesen sind, sollten also vorerst mit dem Update warten, bis es eine Lösung für dieses Problem gibt.</p>
<p><span id="more-432"></span>Ich werde in den nächsten Tagen mein s10e mit dem Update konfrontieren und werde hier über das Ergebnis berichten.</p>
<h2>10.6.2 für echte Macs</h2>
<p>Für echte Mac hat das Update eine Größe von 150 &#8211; 500 MB und steht wie gewohnt über die Softwareaktualisierung zur Verfügung. Das Update behebt zahlreiche bekannte Fehler und soll außerdem einige Performance-Verbesserung mit sich bringen.</p>
<p>Mit einer neuen Version von Apples Mail.app (4.2) kann es passieren, dass die Mailplugins deaktiviert werden.<br />
Das Plugin &#8220;Letterbox&#8221; gibt es bereits in einer angepassten Version: <a title="Letterbox Beta 5 mit 10.6.2 Support" href="http://harnly.net/2009/software/letterbox/letterbox-beta-5-for-snow-leopard/#more-240" target="_blank">Letterbox Beta 5</a>.</p>
<p>Für das Growl Plugin &#8220;Growl Mail&#8221; gibt es einen einfachen Workaround, welcher über das Terminal ausgeführt werden kann:</p>
<blockquote style="text-align:left;"><p><strong>Wenn das Plugin nur für den jeweiligen User installiert ist:</strong><br />
defaults <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">write</span> ~<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Library<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Mail<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Bundles<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>GrowlMail.mailbundle<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Contents<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Info SupportedPluginCompatibilityUUIDs <span style="color: #660033; padding: 0px; margin: 0px;">-array-add</span> <span style="color: #ff0000; padding: 0px; margin: 0px;">&#8220;2F0CF6F9-35BA-4812-9CB2-155C0FDB9B0F&#8221;</span><br />
defaults <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">write</span> ~<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Library<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Mail<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Bundles<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>GrowlMail.mailbundle<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Contents<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Info SupportedPluginCompatibilityUUIDs <span style="color: #660033; padding: 0px; margin: 0px;">-array-add</span> <span style="color: #ff0000; padding: 0px; margin: 0px;">&#8220;0CB5F2A0-A173-4809-86E3-9317261F1745&#8243;</span></p></blockquote>
<blockquote style="text-align:left;"><p><strong>Für alle Benutzer:</strong><br />
defaults <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">write</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Library<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Mail<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Bundles<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>GrowlMail.mailbundle<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Contents<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Info SupportedPluginCompatibilityUUIDs <span style="color: #660033; padding: 0px; margin: 0px;">-array-add</span> <span style="color: #ff0000; padding: 0px; margin: 0px;">&#8220;2F0CF6F9-35BA-4812-9CB2-155C0FDB9B0F&#8221;</span><br />
defaults <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">write </span><span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Library<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Mail<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Bundles<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>GrowlMail.mailbundle<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Contents<span style="color: #000000; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px;">/</span>Info SupportedPluginCompatibilityUUIDs <span style="color: #660033; padding: 0px; margin: 0px;">-array-add</span> <span style="color: #ff0000; padding: 0px; margin: 0px;">&#8220;0CB5F2A0-A173-4809-86E3-9317261F1745&#8243;</span></p></blockquote>
<p>Auf meinem MacBook Pro läuft das Update bis jetzt sehr zuverlässig und ist im Prinzip wie immer allen Anwendern zu empfehlen.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Update: Snow Leopard und Lenovo s10e</title>
		<link>http://www.tobsolution.de/hardware/update-snow-leopard-und-lenovo-s10e</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[hackintosh]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
		<category><![CDATA[s10e]]></category>
		<category><![CDATA[snow leopard]]></category>

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		<description><![CDATA[Als vor ca. drei Wochen Apples neues Betriebssystem &#8220;Snow Leopard&#8221; (10.6) rauskam, habe ich mir sofort die Update-Version bei Gravis gekauft und das Betriebssystem auf meinem MacBook Pro installiert. Wie ich es nicht anders erwartet hatte, hat mich das Betriebssystem absolut begeistert. Nach gut 30 Minuten war das Update fertig. Das neue System war hübscher, [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Als vor ca. drei Wochen Apples neues Betriebssystem &#8220;Snow Leopard&#8221; (10.6) rauskam, habe ich mir sofort die Update-Version bei Gravis gekauft und das Betriebssystem auf meinem MacBook Pro installiert. Wie ich es nicht anders erwartet hatte, hat mich das Betriebssystem absolut begeistert. Nach gut 30 Minuten war das Update fertig. Das neue System war hübscher, schneller und verbrauchte weniger Platz. Außerdem hatte es einige tolle neue Features.</p>
<p>Natürlich wollte ich das System auch auf meinem Netbook haben. Na klar: Es verbraucht wenig Platz und ist noch performanter, also geradezu perfekt für ein Gerät mit wenig Leistung. Meine ersten Versuche mit dem alten Chameleon Bootloader scheiterten in der ersten Woche. Aus Zeitgründen musste ich das Projekt dann eine Weile beiseite legen.</p>
<p><span id="more-411"></span>Als ich mich heute erneut um das Problem kümmern wollte, bin ich auf einen Thread in einem Forum gestoßen, der mich absolut umgehauen hat. Die dort genannte Lösung funktionierte bei mir auf Anhieb und das System bietet eine wesentlich bessere Netbook-Unterstützung, als ich sie unter Mac OS X 10.5 mit diversen Kext-Dateien erreichen konnte.</p>
<p>Im Folgenden werde ich die wenigen einfachen Schritte für die Installation auf Deutsch zusammenfassen. (<strong><em>Achtung:</em></strong><em> Ich lehne jede Verantwortung für die Konsequenzen dieser Anleitung ab. Der Leser handelt auf eigene Verantwortung.</em>)</p>
<p>Die Quelle des Wissens und des Erfolges ist der S10 Snow Leopard Enabler. Ich beziehe mich auf diesen Thread: <a title="S10 Snow Leopard Enabler" href="http://www.s10lenovo.com/viewtopic.php?f=33&amp;t=3280" target="_blank">http://www.s10lenovo.com/viewtopic.php?f=33&amp;t=3280</a></p>
<p>Bei dem Enabler handelt es sich um ein Installationsprogramm, dass auf einem Mac ausgeführt werden kann.</p>
<h3>Für die Installation wird folgendes benötigt:</h3>
<ol>
<li> Ein Lenovo S10 oder S10e</li>
<li>Ein Mac (nur am Anfang)</li>
<li>Ein USB-Stick oder eine externe Festplatte (min. 8GB)</li>
<li>der S10 Snow Leopard Enabler aus obigem Thread.</li>
<li>natürlich eine originale Snow Leopard DVD</li>
<li>wenn möglich das neueste Firmware-Update für das Netbook (<a title="Das Firmware-Update" href="http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/MIGR-72939.html" target="_blank">14CN94WW</a>)</li>
</ol>
<p>Leider lässt sich das Firmware-Update nur unter Windows installieren. Sollte man also ein Update durchführen wollen, benötigt man zeitweise eine Windows-Installation. Der Entwickler des Snow Leopard Enablers weist darauf hin, dass die Helligkeitssteuerung sowie die Lüftersteuerung möglicherweise nur mit dem neuen Firmware-Update funktionieren. Zumindest die Helligkeitssteuerung des Bildschirms läuft bei mir auch mit einer älteren Firmware.</p>
<h3>Vorbereitung der Installation</h3>
<ol>
<li>Unter Mac OS X stellt man eine mindestens 8GB große Partition auf einem externen USB-Medium von der Installations-DVD wieder her.</li>
<li>Anschließend führt man den Enabler unter OS X aus. Als Zielvolumen wählt man das neue externe USB-Installations-Medium (sollte den Namen &#8220;Mac OS X Installation&#8221; tragen (wie die DVD).</li>
<li>Mit dem neuen freigeschalteten USB-Medium bootet man nun am Lenovo s10e.</li>
<li>Der Installationsvorgang startet. Bemerkenswert hierbei ist, dass bereits WLAN, Tastatur, Trackpad und die richtige Bildschirmauflösung funktionieren.</li>
<li>Am Ende der Installation sagt der Installer, dass Mac OS X nicht gestartet werden konnte und die Installation fehlgeschlagen sein könnte. (kein Grund zur Sorge)</li>
<li>Aus dem Menü oben wählt man unter &#8220;Dienstprogramme&#8221; den Punkt &#8220;Installationsprogramme&#8230;&#8221; aus und navigiert zum Installationsmedium.</li>
<li>Dort wählt man den Enabler aus und startet dieses Installationsprogramm.</li>
<li>Als Ziel wählt man diesmal die Festplatte aus, auf die zuvor das Betriebssystem installiert worden ist.</li>
<li>Nachdem die Enabler-Installation abgeschlossen ist, kann man die Installation beenden (über Menüpunkt: Mac OS X Installation) und den Computer ausschalten.</li>
<li>Dann entfernt man das Installationsmedium und startet das Netbook neu.</li>
<li>Damit ist die Installation im Prinzip schon abgeschlossen. Das Netbook sollte nun mit Mac OS X booten.</li>
<li>Über die Systemsteuerung lassen sich Benutzer anlegen und das 2-Finger-Scrollen aktivieren. WLAN, Tastatur, Trackpad, Bildschirm, Audio-Ausgänge und Bluetooth sollten bereits problemlos funktionieren.</li>
</ol>
<p>Inzwischen sind bereits einige Updates verfügbar. Ich konnte die Updates inkl. dem 10.6.1 Update problemlos installieren. Alles lief danach problemlos weiter. Das SMC-Update habe ich nicht installiert, da es sich auf das MacBook Air und die neue Batterie bezieht und somit für ein Netbook sinnlos ist. Man kann den Installer jedoch gefahrlos herunter laden, da das Update-Programm im Anschluss feststellt, dass die neue SMC-Firmware-Version nicht für diesen Computer geeignet ist.</p>
<p>Erstaunlich finde ich, dass fast alle Komponenten ohne zusätzliche Kext-Dateien funktionieren.</p>
<p>Auch das integrierte Mikrofon, der Audio-Eingang und die Kamera funktionieren perfekt. Sogar der Ruhezustand scheint zu funktionieren: Die Festplatte scheint nach dem Zuklappen einzuschlafen und die LEDs an der Vorderseite zeigen ebenfalls den Ruhezustand an. Nach dem Aufklappen ist das System sofort wieder einsatzbereit. Den Deep Sleep Modus habe ich allerdings noch nicht getestet.</p>
<p>Ein externer Monitor lässt sich als erweiterter Bildschirm problemlos anschließen (getestet mit einem Lenovo 22&#8243; WideScreen). Von der Spiegelung sollte man jedoch die Finger lassen. Diese liefert wie auch schon unter Mac OS X 10.5. nur Grafikfehler.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Snow Leopard  läuft auf dem s10e von Lenovo sogar noch besser als sein Vorgänger. Die Installation ist mit der hier vorgestellten Methode wesentlich einfacher und schneller als das Zusammensuchen benötigter Kext-Dateien und das Installieren des Bootloaders unter 10.5.x.</p>
<p>Um genau zu sein: <strong>Ich musste keine einzige Kext-Datei installieren.</strong> Dank dem Enabler läuft das System perfekt mit allen wichtigen Funktionen.<br />
Die einzigen Funktionen, die durch &#8220;nicht-funktionieren&#8221; aufgefallen sind, sind die LAN-Schnittstelle und der Mirror-Mode des Bildschirms. <span style="text-decoration: line-through;">Derzeit habe ich außerdem noch Probleme beim Zugriff auf meinen MobileMe-Account. Ob dies an der Installation liegt, weiß ich jedoch nicht.</span> MobileMe habe ich nun auch zum Laufen bekommen und die Daten synchronisieren nun wieder wie gewünscht.</p>
<p>Die FN-Tasten funktionieren wie gewünscht, auch entfernte CD/DVD Laufwerke lassen sich dank Mac OS X problemlos für die Installation weiterer Software verwenden. Bluetooth lässt sich nun auch im laufenden Betrieb aktivieren/ deaktivieren, ohne dass dies die Wlan-Verbindung beeinträchtigt.</p>
<p>Was mich besonders erfreute ist die Tatsache, dass ich mein Bluetooth-Headset am s10e zum Skypen verwenden kann. Unter 10.5.8 auf dem Netbook führt der Versuch, ein Bluetooth-Headset zu verbinden, bei mir bislang immer zu einem Kernel Panic.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Über die Akku-Laufzeit unter Snow Leopard kann ich bislang nichts sagen, ich werde dies jedoch in den nächsten Tagen nachholen.</span> Im normalen Surfbetrieb sind ca. 5:30 Stunden kein Problem (Safari, Mail, Adium, Quicksilver, MobileMe). Ich habe allerdings nun die neuste Bios-Firmware installiert. Eine leichte Verbesserung ist dies jedoch auf jeden Fall.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem Artikel helfen konnte und würde mich sehr über Kommentare, Kritik und sonstiges Feedback freuen.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Keynote Remote ohne WLAN</title>
		<link>http://www.tobsolution.de/osx/keynote-remote-ohne-wlan-ipod-touch-iphone</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 14:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod touch]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Remote]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem App &#8220;Keynote Remote&#8221; aus dem iTunes Store lässt sich das Präsentationsprogramm &#8220;Keynote&#8221; aus der iWork Suite von Apple fernsteuern. Hierzu müssen der Mac und der iPod touch oder das iPhone, welche als Fernbedienung fungieren können, im selben WLAN sein. Die Keynote Remote ist sehr komfortabel und bietet einige Features, die die normale Front [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Mit dem App &#8220;<a title="Keynote Remote im App Store" href="http://linktoapp.com/keynote+remote" target="_blank">Keynote Remote</a>&#8221; aus dem iTunes Store lässt sich das Präsentationsprogramm &#8220;Keynote&#8221; aus der iWork Suite von Apple fernsteuern.</p>
<p>Hierzu müssen der Mac und der iPod touch oder das iPhone, welche als Fernbedienung fungieren können, im selben WLAN sein.<span id="more-395"></span></p>
<p>Die Keynote Remote ist sehr komfortabel und bietet einige Features, die die normale Front Row Remote oder eine andere Fernbedienung nicht bieten.</p>
<p>Dazu zählen unter anderem:</p>
<ul>
<li>Vorschau auf nächsten Präsentationsschritt</li>
<li>Anzeige von Moderationsnotizen</li>
<li>Sprung aus eine bestimmte Folie</li>
</ul>
<p>Nicht immer ist jedoch ein WLAN-Netzwerk vorhanden, welches die beiden Geräte verbinden könnte.<br />
Mit einem kleinen Trick ist es jedoch sehr leicht möglich, für diesen Zweck ein eigenes WLAN ohne Zusatzsoftware/ -hardware  einzurichten.</p>
<p>Zunächst müssen am Mac einige kleine Einstellungen vorgenommen werden.</p>
<p>Unter &#8220;<strong>Systemeinstellungen…</strong> &#8211;&gt; <strong>Sharing</strong>&#8221; gibt es die Funktion &#8220;<strong>Internet Sharing</strong>&#8220;.<br />
Hier wählt man bei &#8220;<strong>Verbindung gemeinsam nutzen…</strong>&#8221; eine andere als die Airpot-Verbindung aus. Anschließend kann man bei &#8220;<strong>Mit Computer über</strong>&#8221; bei &#8220;<strong>Airport</strong>&#8221; einen Haken setzen. Zu guter Letzt muss noch vor Internet-Sharing auf der linken Seite ein Haken gesetzt werden.</p>
<div id="attachment_398" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a title="Sharing-Einstellungen" rel="lightbox-keynote" href="http://www.tobsolution.de/wp-content/uploads/Sharing.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-398 " title="Sharing-Einstellungen unter Mac OS X" src="http://www.tobsolution.de/wp-content/uploads/Sharing-150x150.jpg" alt="Sharing-Einstellungen unter Mac OS X" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Notwendige Konfiguration </p></div>
<div id="attachment_399" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a title="Mit dem Klick auf &quot;Start&quot; wird das Internet-Sharing aktiviert" rel="lightbox-keynote" href="http://www.tobsolution.de/wp-content/uploads/Systemeinstellungen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-399 " title="Systemeinstellungen" src="http://www.tobsolution.de/wp-content/uploads/Systemeinstellungen-150x150.jpg" alt="Abschließende Bestätigung" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Abschließende Bestätigung</p></div>
<p><strong>Sicherheitshinweis:</strong> Aus Sicherheitsgründen sollten alle anderen Sharing-Optionen deaktiviert sein. (Später mehr)</p>
<p>Die Systemeinstellungen können dann verlassen werden.</p>
<p>Am iPhone oder iPod touch geht man nun auf &#8220;<strong>Einstellungen</strong>&#8221; &#8211;&gt; &#8220;<strong>WiFi</strong>&#8221; und sollte dort nun ein Netzwerk sehen, welches den Namen des Macs trägt. Mit diesem Netzwerk kann man sich ohne Kennwort verbinden und ist so im selben Netzwerk wie der Mac.</p>
<div id="attachment_400" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a title="Einstellung: WLAN-Netzwerk" rel="lightbox-keynote" href="http://www.tobsolution.de/wp-content/uploads/Wifi-Netzwerke.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-400 " title="Wifi-Netzwerke" src="http://www.tobsolution.de/wp-content/uploads/Wifi-Netzwerke-150x150.jpg" alt="Einstellung: WLAN-Netzwerk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Einstellung: WLAN-Netzwerk</p></div>
<p><em> Hier wird auch deutlich, warum es sinnvoll sein kann, alle Sharing-Optionen zu deaktivieren. Da der Mac in einem ungeschützten Netzwerk ist, könnten sich auch andere WLAN-Geräte zum Mac verbinden und hätten so auf Freigaben leichten zugriff.</em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_402" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a title="Abschließende Einstellungen am iPhone/ iPod touch" rel="lightbox-keynote" href="http://www.tobsolution.de/wp-content/uploads/Verbinden.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-402 " title="Keynote-Remote verbinden" src="http://www.tobsolution.de/wp-content/uploads/Verbinden-150x150.jpg" alt="Verbindung der Fernbedienung" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Verbindung der Fernbedienung</p></div>
<p><em><span style="font-style: normal;">Nun kann die Keynote Remote App auf dem iPhone/ iPod touch gestartet werden und Mac und Fernbedienungsgerät können können verbunden werden (<strong>In Keynote:</strong> Einstellungen &#8211;&gt; Fernbedienung).</span></em></p>
<p>Jetzt steht einer erfolgreichen Präsentation nichts mehr im Wege. Nach der Präsentation sollte man am Mac unter <strong>Systemeinstellung</strong> &#8211;&gt; <strong>Sharing</strong> die Funktion Internet-Sharing wieder deaktivieren.</p>
<p><strong><em>Tipp:</em></strong><em> Diese Vorgehensweise sollte bei allen Apps aus dem App Store funktionieren, die sich über ein WLAN-Netzwerk mit dem Mac verbinden (also auch die iTunes Remote etc.)</em></p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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