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	<title>TOBSOLUTION &#187; Hardware</title>
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	<description>Neue Medien in Lübeck</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Sep 2011 21:28:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Solid State Drive: Optimierungsstrategien</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem letzten Artikel beschrieb ich die Möglichkeit, in ein MacBook Pro eine SSD und eine HDD einzubauen und dafür das optische Laufwerk zu entfernen. Um mit der SSD viel Freude zu haben und das System noch performanter und langlebiger zu machen, habe ich einige Möglichkeiten zur Optimierung des Systems recherchiert. Die aus meiner Sicht [...]
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<li><a href='http://www.tobsolution.de/hardware/ssd-statt-optischem-laufwerk-im-macbook-pro-late-2006' rel='bookmark' title='SSD statt optischem Laufwerk im MacBook Pro Late 2006'>SSD statt optischem Laufwerk im MacBook Pro Late 2006</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>In meinem letzten Artikel beschrieb ich die Möglichkeit, in ein MacBook Pro eine SSD und eine HDD einzubauen und dafür das optische Laufwerk zu entfernen.</p>
<p>Um mit der SSD viel Freude zu haben und das System noch performanter und langlebiger zu machen, habe ich einige Möglichkeiten zur Optimierung des Systems recherchiert.<br />
Die aus meiner Sicht interessantesten Strategien habe ich hier zusammengetragen.</p>
<p><span id="more-599"></span></p>
<p><strong>ACHTUNG!:</strong> Nachfolgend beschreibe ich einige Aktionen, die mit dem Terminal durchgeführt werden müssen. Bei Konsole-Befehlen ist es besonders wichtig, auf die Richtigkeit der Eingabe zu achten. Solltet Ihr bei einem Tipp nicht sicher sein, was er bewirkt oder ob Ihr ihn richtig umsetzen könnt, lasst ihn lieber aus oder fragt vorher in den Kommentaren.</p>
<h2>Tipp 1: Sudden Motion Sensor deaktivieren</h2>
<p>Der Sudden Motion Sensor (SMS) dient in MacBooks der Sicherung des Festplattenkopfes, wenn das MacBook fällt. Er ist deshalb in der Nähe des Festplatten-Platzes eingebaut und mit dem Festplattencontroller verbunden. Wenn statt einer HDD jedoch eine SSD verbaut ist, die keinen Festplattenkopf hat und gegen Erschütterungen unempfindlich ist, kann der Sensor deaktiviert werden.</p>
<p>Dies geschieht im Terminal mit folgendem Befehl:</p>
<pre>sudo pmset -a sms 0</pre>
<p>Nach der Bestätigung mit Enter wird man nach einem Kennwort (dem Benutzerkennwort) gefragt. Diese muss eingetippt und mit Enter bestätigt werden. Hierbei sieht man keine Platzhalter-Symbole für die Kennwort-Zeichen.<br />
Der Befehl pmset dient zur Konfiguration der Power-Management-Einstellungen. Gibt man im Terminal &#8220;man pmset&#8221; ein, erhält man eine Anleitung für die genaue Verwendung des Befehls.</p>
<h2>Tipp 2: Noatime</h2>
<p>Das Deaktivieren der &#8220;atime&#8221; (Accesstime) verhindert, dass jedesmal, wenn eine Datei gelesen wird dieser Zeitstempel aktualisiert wird. Der Grund für diese Maßnahme besteht darin, dass Zellen einer SSD nur 10.000 Mal geschrieben werden können. Wenn nun bei jedem Lesevorgang auch geschrieben wird, reduziert das die Lebensdauer der Zellen. Die Accesstime hat jedoch nichts mit dem Änderungs- und Erstellungszeit von Dateien zu tun, so dass das Deaktvieren der Accesstime keine Auswirkungen auf das System haben sollte.</p>
<p>Um die atime zu deaktivieren, muss man im Verzeichnis /Library/LaunchDaemons/ eine plist-Datei (noatime.plist) anlegen. Der Inhalt:</p>
<blockquote>
<pre>      Label
      noatime
      ProgramArguments

         mount
         -vuwo
         noatime
         /

      RunAtLoad</pre>
</blockquote>
<p>Am Besten erzeug man die Datei mit dem Befehl</p>
<pre>sudo vi /Library/LaunchDaemons/noatime.plist</pre>
<p>Danach fügt geht man in den Edit-Modus (Umschalt+I), fügt obigen Inhalt ein, beendet den Modus mit Esc und verlässt das Programm mit Umschalt+Z+Z.<br />
Nun muss man die Datei noch mit den richtigen Rechten ausstatten, damit sie beim Bootvorgang eingebunden wird:</p>
<pre>sudo chown root:wheel /Library/LaunchDaemons/noatime.plist</pre>
<p>Nach einem Neustart des Systems gibt man im Terminal &#8220;mount&#8221; ein, und sollte unter anderen die folgende Zeile (oder so ähnlich sehen):</p>
<blockquote><p>/dev/disk0s2 on / (hfs, local, journaled, noatime)</p></blockquote>
<p>Wichtig ist hier das Wort &#8220;noatime&#8221;, welches den Erfolg der Aktion bestätigt.</p>
<h2>Tipp 3: Spotlight-Indizierung deaktivieren</h2>
<p>Immer wenn Spotlight den Index aktualisiert, also immer dann, wenn neue Dateien zum System hinzukommen, wird auf die SSD geschrieben, dies kann man vermeiden, indem man die Indizierung deaktiviert. Dies verlangsamt den Suchvorgang oder kann dazu führen, dass neue Dateien nicht sofort gefunden werden. Behält man jedoch den alten Index, findet man bereits indizierte Dateien nach wie vor direkt. Eine mögliche Lösung ist z.B., die Indizierung nur von Zeit zu Zeit durchlaufen zu lassen. Darüber hinaus kann man die Indizierung z.B. für die HDD aktiviert lassen und sie nur für die SSD deaktivieren. Dies geschieht mit folgendem Befehl (sofern die SSD das System-Laufwerk ist):</p>
<pre>mdutil -i off /</pre>
<p>Möchte man auch noch Platz sparren, kann man den Index ganz löschen. Dann sind jedoch alle Spotlight-Vorteile dahin (d.h. die schnelle Suche):</p>
<pre>mdutil -E /</pre>
<h2>Tipp 4: Trim aktivieren</h2>
<p>Die <a title="Wikipedia: Trim-Funktion bei Solid State Drives" href="http://de.wikipedia.org/wiki/TRIM">Trim-Funktion</a> von SSD-Laufwerken, die nicht von Anfang an zum System gehören, ist standardmäßig deaktiviert. Diese Funktion hilft dabei, Schreibvorgänge zu beschleunigen und die Abnutzung des Laufwerks zu verringern. Zwar gibt es einen Trim-Enabler für Snow Leopard und Lion, dieser ist jedoch in die Kritik geraten ganze kext-Dateien (Treiber-Dateien unter OS X) gegen eine ältere Version dieser Datei auszutauschen. Das ist simpel und zunächst auch erst mal unproblematisch. Wenn jedoch ein Update seitens Apple kommt, welches die aktuelle Version der kext-Datei voraussetzt, kann es zu schwerwiegenden Problemen führen, weshalb ich dazu raten, die Trim-Funktion wie in <a title="Trim aktivieren ohne Enabler" href="http://digitaldj.net/2011/07/21/trim-enabler-for-lion/">diesem Artikel</a> beschrieben, zu aktivieren. Hiermit werden nur minimale Änderungen an der Datei vorgenommen.</p>
<p>Den aktuellen Status dieser Funktion sieht man unter Lion im Systembericht (Apfel -&gt; Über diesen Mac -&gt; Weitere Informationen -&gt; Systembericht -&gt; Serial-ATA)</p>
<h2>Tipp 5: Ruhezustand tunen</h2>
<p>Mac OS X bietet verschiedene Möglichkeiten, wie beim Ruhezustand mit dem RAM-Inhalt verfahren werden kann. Der Standardmodus (Modus 3) sieht vor, den RAM-Inhalt auf die Festplatte zu schreiben und ihn parallel im RAM zu behalten. Dies hat 1. den Vorteil, dass, wenn die Stromversorgung abbricht (Akku leer), der RAM-Inhalt auf der Festplatte in einem sleepimage liegt und wieder hergestellt werden kann. Dies dauert jedoch länger, als wenn der Inhalt noch im RAM stünde. Wenn nun also noch Strom vorhanden war, befindet sich der alte RAM-Inhalt beim Beenden des Ruhezustands noch im RAM und der Laptop ist sofort einsatzbereit.</p>
<p>Neben dem Modus 3 gibt es auch den Modus 0. Dieser sieht vor, dass der Inhalt im RAM bleibt, und nicht auf die Festplatte geschrieben wird. Der Vorteil: Ein schnelles Schlafen-Gehen, der Nachteil: Ist der Strom weg, sind auch die Daten im Arbeitsspeicher weg. Eine weitere Variante ist der Modus 1. Hier wird der RAM nur auf die Festplatte geschrieben und aus dem RAM gelöscht. Vorteil: Etwas weniger Stromverbrauch im Ruhezustand, Nachteil: viele Schriebvorgänge, längere Aufwachzeiten.</p>
<p>Was macht man nun also, um das Optimum aus allem heraus zu ziehen? Ich habe mich dafür entschieden, den Standardmodus beizuhalten, jedoch das sleepimage auf die interne Festplatte (und nicht die SSD) zu verlegen. Dies hat den Vorteil, dass man das Sleepimage, welches genau so groß wie der Arbeitsspeicher ist, von der SSD entfernen kann (bei mir 3 GB mehr Platz für andere Daten). Darüber hinaus reduzieren sich die Schreibzugriffe auf die SSD und trotzdem geht auch bei einem Stromausfall nichts verloren.</p>
<p>Den Hibernate-Modus kann man mit folgendem Befehl im Terminal ändern:</p>
<pre>sudo pmset -a hibernatemode <em>nr</em></pre>
<p>Den Pfad für das Sleepimage setzt man mit</p>
<pre>sudo pmset -a hibernatefile /Volumes/<em>Interne HDD</em>/var/sleepimage</pre>
<p>Hierfür muss das Sleepimage unter /var existieren. Am besten legt man zunächst das Verzeichnis auf der HDD an:</p>
<pre>sudo mkdir /Volumes/<em>Interne HDD</em>/var</pre>
<p>Unter verschiebt das Sleepimage von der SSD dorthin:</p>
<pre>sudo mv /var/vm/sleepimage /Volumes/<em>Interne HDD</em>/var/</pre>
<p>Mit &#8220;pmset -g&#8221; kann man überprüfen, ob die Anpassung erfolgreich war. Wichtig ist, dass das sleepimage auf einer internen Festplatte liegt. Unter &#8220;man pmset&#8221; wird zwar beschrieben, dass das Sleepimage auf dem Root-Volumen liegen muss, jedoch lässt sich das Image nach meinen Erfahrungen problemlos auf die zweite interne Festplatte verschieben.</p>
<h2>Tipp 6: Caches auslagern</h2>
<p>Jetzt wird es ein wenig spezieller. Standardmäßig haben diverse Apps (z.B. Safari) Cache-Verzeichnisse und/ oder Dateien im Benutzer-Ordner (/Users/<em>Benutzername</em>/Library/Cache). Natürlich ist es schön, diese auf der SSD zu haben, um möglichst minimale Zugriffszeiten zu haben. Dies bringt jedoch den Nachteil, dass viel auf die SSD geschrieben wird. Die einfachste Lösung ist also, dieses Verzeichnis auf die interne HDD auszulagern und mit einem symbolischen Link einzubinden:</p>
<pre>cd
cp -r ./Library/Cache /Volumes/<em>Interne HDD</em>/Users/<em>Benutzername</em>/Library/
rm -r ./Library/Cache
ln -s  /Volumes/<em>Interne HDD</em>/Users/<em>Benutzername</em>/Library/Cache ./Library/cache</pre>
<p>Dies ist schon eine sehr gute und einfache Lösung, um Schreibzugriffe auf die SSD zu reduzieren, allerdings kann sich die geringere Geschwindigkeit der HDD nachteilig auswirken.<br />
Eine Lösung für dieses Problem bietet eine RamDisk, die beim Login erzeugt wird und den Cache beinhaltet und diesen beim Logout wieder zurück auf die Festplatte schreibt. So wird nur beim Logout geschrieben, und wenn gewünscht, dann auch nur auf die interne Festplatte. Nachteil dieser Variante ist, dass ein gewisser Teil des Arbeitsspeichers für diese RamDisk abgezweigt wird.<br />
Derzeit arbeite ich testweise mit dieser Variante, kann allerdings noch nicht genau sagen, ob sie mir besser gefällt als die oben beschriebene Variante mit dem Cache auf der HDD.</p>
<p>Wer es ausprobieren möchte, möge sich an <a title="Schreibzugriffe auf die SSD minimieren" href="http://hints.macworld.com/article.php?story=2011010204203424">dieser Anleitung</a> orientieren. Ich habe im dort erwähnten Shell-Skript die RamDisk-Size auf 512 MB reduziert (1/6 meines Arbeitsspeichers und gerade groß genug für das gesamte Benuter-Cache-Verzeichnis). Darüber hinaus habe ich den Pfad für den RamDisk-Speicherort auf die HDD verlegt.<br />
Meine Befürchtungen sind, dass eine RamDisk in dieser Größe auf Dauer zu klein ist, wenn der Safari-Cache größer wird. Noch größer möchte ich sie allerdings nicht machen, da dieser Platz dann permanent vom RAM abgeht. Im Zweifel kann man den Cache jedoch auch jederzeit wieder auf die HDD oder die SSD verlegen.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<p>Folgende Artikel beinhalten weitere Tipps, die helfen können, das SSD-System zu optimieren. Diese Artikel haben mir ebenfalls dabei geholfen mein System zu optimieren und die von mir getesteten Strategien hier zu beschreiben.</p>
<ol>
<li><a title="Optimierungstipps" href="http://www.techspread.de/6573/mac-os-fuer-den-einsatz-einer-ssd-optimieren">http://www.techspread.de/6573/mac-os-fuer-den-einsatz-einer-ssd-optimieren</a></li>
<li><a title="SSD Tuning Tipps" href="http://www.hombertho.de/2010/02/02/tuning-tipps-tweaks-unter-mac-osx-fuer-eine-ssd-im-macbook-und-macbook-pro/">http://www.hombertho.de/2010/02/02/tuning-tipps-tweaks-unter-mac-osx-fuer-eine-ssd-im-macbook-und-macbook-pro/</a></li>
<li><a title="Noatime und weitere Tipps" href="http://blogs.nullvision.com/?p=275">http://blogs.nullvision.com/?p=275</a></li>
<li><a title="Informationen zum Trim-Enabler" href="http://digitaldj.net/2011/07/21/trim-enabler-for-lion/">http://digitaldj.net/2011/07/21/trim-enabler-for-lion/</a></li>
<li><a title="DVD Player App mit externem Laufwerk verwenden" href="http://hardwrk.com/anleitung/tippsundtricks/">http://hardwrk.com/anleitung/tippsundtricks/</a></li>
<li><a title="Diskussion über SSD Tuning unter OS X" href="http://www.ocztechnologyforum.com/forum/showthread.php?62354-OSX-SSD-Terminal-Tweaks-Other-Tweaks-Applied">http://www.ocztechnologyforum.com/forum/showthread.php?62354-OSX-SSD-Terminal-Tweaks-Other-Tweaks-Applied</a></li>
<li><a title="Eine einfache RamDisk-Lösung" href="http://hints.macworld.com/article.php?story=2011010204203424">http://hints.macworld.com/article.php?story=2011010204203424</a></li>
</ol>
<h2>Sonstiges</h2>
<p>Wie immer handelt Ihr auf eigene Gefahr, ich übernehme keine Verantwortung für Probleme, die durch das Ausprobieren dieser oder anderer Tipps auftreten könnten.<br />
Viele Spaß und Erfolg! <img src='http://www.tobsolution.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Habt Ihr weitere interessante Tuning Tipps zum Thema SSD unter OS X? Ich freue mich auf Kommentare!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Promarkt Gutscheinaktion</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Promarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kommt ein Artikel der etwas anderen Art. Nachdem ich lange Zeit über sehr spezielle technische Bereiche geschrieben habe, werde ich dies nun mit einigen allgemeinen Tipps im Bereich Computer &#38; Internet auflockern. Ich möchte Euch auf eine Gutscheinaktion aufmerksam machen, mit der Ihr bei einem meiner lokalen Lieblingsmärkte, wenn es um Technik geht, auch [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Heute kommt ein Artikel der etwas anderen Art. Nachdem ich lange Zeit über sehr spezielle technische Bereiche geschrieben habe, werde ich dies nun mit einigen allgemeinen Tipps im Bereich Computer &amp; Internet auflockern.<br />
Ich möchte Euch auf eine Gutscheinaktion aufmerksam machen, mit der Ihr bei einem meiner lokalen Lieblingsmärkte, wenn es um Technik geht, auch online günstig einkaufen könnt.</p>
<p><span id="more-609"></span></p>
<p>Die Gutscheine werden vom Anbieter <a title="meingutscheincode.de - Startseite" href="http://meingutscheincode.de">meingutscheincode.de</a> angeboten, der auch Gutscheine für viele andere Anbieter zur Verfügung stellt. Den <a title="Gutscheine für den Promarkt-Onlineshop" href="http://www.meingutscheincode.de/promarkt">Promarkt-Gutschein</a> kann man bei einem Onlinekauf von ausgewählten Produkten anwenden. Ich selbst kaufe gerne beim Promarkt, sowohl hier vor Ort, als auch im Internet, da der Versand und die Abwicklung stets zügig ablaufen und die Preise fair sind.</p>
<p>Aktuell bietet meingutscheincode.de zwei Promarkt-Gutscheine unterschiedlicher Art an. Der erste Gutschein hat einen Wert von 10€. Man erhält ihn für die kostenlose Registrierung beim Promarkt-Newsletter, der einen regelmäßig über aktuelle Schnäppchen informiert. Wie viele andere Anbieter auch, hat der Promarkt regelmäßig Aktionen wie den &#8220;Fang des Tages&#8221;, welcher heute z.B. aus einer <a title="Promarkt: Fang des Tages 06.09.11" href="http://www.promarkt.de/VIP/8NqsEwC2xf0AAAErTv15duLT.html?campaign=fdt/leftpanel">externen Festplatte (2,5 Zoll) von Hitachi mit 500 GB</a> besteht. Den Artikel gibt es für 55€ versandkostenfrei zugeschickt. Mit oben genanntem Gutschein wären es sogar nur 45€.<br />
Ich finde diese Preise für das genannte Produkt sehr fair, zumal ich aus langjähriger Erfahrung von der Qualität von Hitachi-Festplatten überzeugt bin.</p>
<p>Der zweite Gutschein, den meingutscheincode.de zur Zeit anbietet verschafft einem einen 100€-Rabatt beim Kauf ausgewählter Fernseher. Zu beachten ist dabei, dass der Gutschein nicht für beliebige Geräte gilt.</p>
<p>Näheres zu den Rahmenbedingungen und zum Ablauf erfahrt Ihr auf <a title="Promarkt-Gutscheine" href="http://www.meingutscheincode.de/promarkt">meingutscheincode.de</a>. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Surfen und Shoppen und hoffe, dem ein oder anderen mit diesem Tipp zu einem Schnäppchen verholfen zu haben.</p>
<p>Sollte Interesse an solchen Angeboten bestehen, werde ich evtl. auch in Zukunft ausgewählte Anbieter vorstellen, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>SSD statt optischem Laufwerk im MacBook Pro Late 2006</title>
		<link>http://www.tobsolution.de/hardware/ssd-statt-optischem-laufwerk-im-macbook-pro-late-2006</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Pro]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer langen Durststrecke in diesem Blog schreibe ich nun über ein Thema, das mich bereits seit einiger Zeit bewegt: Ich benötige im MacBook Pro im Prinzip kein internes DVD-Laufwerk, zumal das bei mir eingebaute seit einiger Zeit vermehrt Ausfallerscheinungen zeigte. Aus diesem Grund habe ich nach Möglichkeiten recherchiert, das Laufwerk gegen eine weitere Festplatte [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Nach einer langen Durststrecke in diesem Blog schreibe ich nun über ein Thema, das mich bereits seit einiger Zeit bewegt:</p>
<p>Ich benötige im MacBook Pro im Prinzip kein internes DVD-Laufwerk, zumal das bei mir eingebaute seit einiger Zeit vermehrt Ausfallerscheinungen zeigte. Aus diesem Grund habe ich nach Möglichkeiten recherchiert, das Laufwerk gegen eine weitere Festplatte oder eine SSD (Solid State Drive) auszutauschen. Die Vorteile einer SSD sind vor allem der niedrige Stromverbrauch, die im Vergleich zu einer Festplatte sehr hohen Lese- &amp; Schreibgeschwindigkeiten und die Tatsache, dass eine SSD keine mechanischen bzw. beweglichen Teile hat und somit gegen Erschütterungen unempfindlich ist. Nachteile sind vor allem der hohe Preis und die geringen Langzeiterfahrungen mit diesen Speichern.</p>
<p><span id="more-594"></span>Meine Idee (und die vieler anderer MacBook-Nutzer vor mir) ist daher, eine SSD für das System und die Programme zu verwenden, damit diese schneller starten und das ganze System flüssiger läuft. Da SSDs jedoch sehr teuer sind, nimmt man lieber eine etwas kleinere Version und lagert dafür die großen Datenmengen wie Musik, Bilder, Videos und sonstige Daten auf eine Festplatte (HDD) aus.</p>
<h2>Die Bauteile</h2>
<p>Ich habe mich für eine Crucial SSD mit 128 GB für das System entschieden (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004W2JKZI/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=t0949-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B004W2JKZI">Crucial CT128M4SSD2 128GB interne SSD-Festplatte (6,4cm (2,5 Zoll), SATA)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=t0949-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004W2JKZI" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />). Der Grund dafür waren vor allem der &#8220;vergleichsweise&#8221; niedrige Preis und die guten Bewertungen bei Amazon.<br />
Um eine Festplatte statt dem optischen Laufwerk einzubauen, braucht man noch eine entsprechende Halterung. Auch hier findet man einige Angebote bei Amazon. Diese sind in der Regel deutlich günstiger als andere Anbieter (z.B. Optibay) und erfüllen ihren Zweck ebenso gut. Bei MacBook (Pro)s vor 2008 gibt es noch eine Besonderheit: Das optische Laufwerk ist nicht über eine S-ATA Schnittstelle, sondern eine PATA/ IDE Schnittstelle angeschlossen. Diese ist zum einen langsamer und passt zum anderen auch nicht direkt an die gängigen SATA-Festplatten. Es gibt jedoch HDD-Einbaurahmen mit einem entsprechenden Adapter. Ich habe mich für diesen Rahmen entschieden: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005946KB0/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=t0949-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B005946KB0">Sata Festplatten Module für PATA IDE apple Mac Macbook bis 2008</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=t0949-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B005946KB0" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Der Anbieter zeigte sich im Übrigen sehr freundlich und hilfsbereit, als ich kleinere Probleme hatte (Festplatten mit 7200 Umdrehungen scheinen am PATA-Anschluss nicht zu funktionieren, jedenfalls die Seagate Moments 7200.4 nicht).</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">Der Umbau</span></p>
<p>Der Ein-, Aus- und Umbau ist eigentlich sehr einfach, wenn man das richtige Werkzeug hat und eine gute Anleitung zu Rate zieht. Eine sehr gute, detaillierte und bebilderte Anleitung findet man auf <a title="iFixit Anleitungen für MBP 17&quot;" href="http://www.ifixit.com/Device/MacBook_Pro_17%22_Models_A1151_A1212_A1229_and_A1261">iFixit</a>. Die Anleitungen für &#8220;Optical Drive Replacement&#8221; und &#8220;Hard Drive Replacement&#8221; sind die in diesem Fall relevanten.</p>
<p>Meine aktuelle Systemfestplatte war eine Seagate Momentus 7200.4 mit 500 GB. Diese ist leider nicht mit dem Einbaurahmen kompatibel. Dies liegt vermutlich daran, dass der PATA-Anschluss nicht genug Strom für eine Festplatte mit 7200 Umdrehungen liefert. In wenigen Tagen erhalte ich eine 500 GB HDD mit 5400 Umdrehungen von Western Digital. Diese kommt dann in den Einbaurahmen, während die SSD an den ursprünglichen Platz der Systemfestplatte kommt. Der Grund dafür ist, dass am SATA-Anschluss der Geschwindigkeitsvorteil der SSD voll ausgenutzt werden kann, während die langsamere Festplatte auch am PATA-Anschluss ausreichend schnell ist.</p>
<p>Aber auch, wenn man die SSD an dem PATA-Anschluss des optischen Laufwerks betreibt, merkt man bereits einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs, wenn man System samt Programmen und Library-Verzeichnis auf der SSD ablegt.</p>
<h2>Einrichtung des Systems</h2>
<p><strong>Sehr wichtig ist natürlich ein Backup der Daten</strong>, Time Machine ist wegen zahlreicher guter Erfahrungen und der Einfachheit hier meine erste Wahl.</p>
<p>Ist der Umbau abgeschlossen, beginnt man zunächst am Besten damit, das System von einem USB-Stick (bei mir ein USB-Stick mit Lion-Installer) neu auf die SSD zu installieren. Nach der Installation kann man das System aus dem Time Machine Backup wiederherstellen. Hierbei sollte man zwar die Benutzer-Accounts übernehmen, die großen Verzeichnisse (bei mir vor allem Musik und Bilder) jedoch auslassen.</p>
<p>Je nach Datenvolumen und Backup-Medium kann diese einige Minuten bis Stunden dauern. Danach sollte das System das erste mal vollständig von der SSD booten. Zu beachten ist, dass auch die eingebaute Festplatte, sofern diese vorher die Systemfestplatte war, noch vollständig bootfähig und im Prinzip unverändert ist. Bis hierhin lässt sich also im Prinzip alles ohne Probleme rückgängig machen.</p>
<p>Im Finder findet man nun jedoch nicht nur die System-SSD, sondern auch die alte Festplatte als internes Medium. Man kann sich auf dieser Platte umsehen wie auf jeder externen Festplatte auch. Unter <strong><em>Festplattenname</em>/Users/<em>Benutzername</em>/</strong> findet man das gesamte alte Benutzerverzeichnis. Der Trick ist nun, einfach symbolische Links auf diese Verzeichnisse aus dem neuen Verzeichnis anzulegen. <a title="Symbolische Verknüpfungen bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symbolische_Verknüpfung">Symbolische Links</a> sind Verweise auf andere Verzeichnisse, die man am Besten über das Terminal anlegt.</p>
<p>Zunächst löscht man auf der SSD im Benutzerverzeichnis den Unterordner, für den man einen Link anlegen möchte. Öffnet man das Terminal, so befindet man sich in der Regel bereits im Benutzerverzeichnis.<br />
Um ganz sicher zu gehen, kann man <strong>cd</strong> eintippen und mit <strong>Enter</strong> bestätigen.</p>
<p>Um dann einen Link auf den Unterordner anzulegen, gibt man Folgendes ein:</p>
<pre>ln -s <strong>/Volumes/<em>Festplattenname</em>/Users/<em>Benutzername</em>/<em>Unterordner</em> ./<em>Unterordner</em></strong></pre>
<p><strong>Festplattenname</strong> muss hier gegen den echten Namen (z.B. Macintosh HD) ausgetauscht werden. Leerzeichen müssen dabei mit einem Backslash (\) eingeleitet werden. (also Macintosh\ HD).<br />
<strong>Benutzername</strong> muss mit dem Namen des Benutzerordners (z.B. Tobi)  ersetzt werden.<br />
<strong>Unterordner</strong> muss ebenfalls durch den zu verlinkenden Unterordner ersetzt werden (z.B. Music).</p>
<p>Dieses Prozedere muss man nun für jeden Unterordner wiederholen, den man verlinken möchte.</p>
<p>Für iTunes-Musik oder iPhoto-Bilder ist diese aufwändige Lösung nicht zwingend Notwendig. Wenn man die Programme mit gedrückter Alt-Taste startet, fragen sie einen nach dem Speicherort.</p>
<p>Ich bevorzuge die Lösung mit den Symlinks, da ich wie gewohnt in meinem Benutzerordner mit diesen Ordner arbeiten kann.</p>
<h2>Aufräumarbeiten</h2>
<p>Hat man das System nun soweit, dass es so läuft wie gewünscht, und auch nach einem Neustart noch alles in Ordnung ist, kann man auf der alten Systemfestplatte aufräumen. Alle Ordner, auf die man keine Symlinks gesetzt hat, werden nämlich nicht benötigt und können dementsprechend gelöscht werden. Dadurch gibt man jede Menge Platz frei, da Ordner wie Applications und Library oft mehrere GB groß sein können.</p>
<h2>Anmerkungen</h2>
<p>Selbstverständlich kann man die alte Systemfestplatte auch einmal vollständig formatieren, dann sparrt man sich das aufwändige Löschen einzelner Ordner, zudem entfernt man damit z.B. auch die Lion-Recovery-Partition, die auf der Festplatte dann unnötig geworden ist. Im Anschluss muss man dann jedoch die benötigten Daten auf dem Backup wiederherstellen. Hierfür benötigt man dann ebenfalls die oben genannten Symlinks, damit Time Machine die externen Verzeichnisse wie interne behandelt.<br />
Meine Lösung sparrt Zeit, da man die großen Datenmengen (Musik und Bilder) nicht kopieren muss, sondern einfach die Orte auf der alten Festplatte weiter verwendet. Dies funktioniert im Übrigen auch, wenn die Festplatte mit FileVault verschlüsselt ist.</p>
<h2>Informationen zu meinem System</h2>
<p>Mein Laptop ist ein MacBook Pro 17&#8243; (Late 2006) mit 3 GB RAM, 2,33 GHz Intel C2D und aktuell der 500 GB Seagate Moments 7200.4 am Sata-Anschluss und der Crucial SSD mit 128 GB am PATA-Anschluss. Sobald in Kürze die 500 GB Festplatte von Western Digital mit 5400 Umdrehungen eintrifft, werde ich diese an den PATA-Anschluss hängen und die SSD an den SATA-Anschluss. Ich werde dann wieder darüber berichten.</p>
<h2>Weiteres&#8230;.</h2>
<p>Es gibt eine Reihe von Optimierungsmöglichkeiten, die helfen können, die Geschwindigkeit des Systems und die Lebensdauer der SSD zu optimieren. Nachdem mein System mit der Western Digital HDD endgültig fertig ist, werde ich einige dieser Möglichkeiten in einem weiteren Artikel beleuchten.</p>
<p>Alle Angaben in diesem Artikel sind wie immer ohne Gewähr. Nachahmung geschieht auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Garantie für Schäden die durch das Ausprobieren der Tipps und Anregungen aus diesem Artikel entstehen.</p>
<p>Viel Spaß und Erfolg beim Umbau!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Update: Snow Leopard und Lenovo s10e</title>
		<link>http://www.tobsolution.de/hardware/update-snow-leopard-und-lenovo-s10e</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[hackintosh]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
		<category><![CDATA[s10e]]></category>
		<category><![CDATA[snow leopard]]></category>

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		<description><![CDATA[Als vor ca. drei Wochen Apples neues Betriebssystem &#8220;Snow Leopard&#8221; (10.6) rauskam, habe ich mir sofort die Update-Version bei Gravis gekauft und das Betriebssystem auf meinem MacBook Pro installiert. Wie ich es nicht anders erwartet hatte, hat mich das Betriebssystem absolut begeistert. Nach gut 30 Minuten war das Update fertig. Das neue System war hübscher, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Als vor ca. drei Wochen Apples neues Betriebssystem &#8220;Snow Leopard&#8221; (10.6) rauskam, habe ich mir sofort die Update-Version bei Gravis gekauft und das Betriebssystem auf meinem MacBook Pro installiert. Wie ich es nicht anders erwartet hatte, hat mich das Betriebssystem absolut begeistert. Nach gut 30 Minuten war das Update fertig. Das neue System war hübscher, schneller und verbrauchte weniger Platz. Außerdem hatte es einige tolle neue Features.</p>
<p>Natürlich wollte ich das System auch auf meinem Netbook haben. Na klar: Es verbraucht wenig Platz und ist noch performanter, also geradezu perfekt für ein Gerät mit wenig Leistung. Meine ersten Versuche mit dem alten Chameleon Bootloader scheiterten in der ersten Woche. Aus Zeitgründen musste ich das Projekt dann eine Weile beiseite legen.</p>
<p><span id="more-411"></span>Als ich mich heute erneut um das Problem kümmern wollte, bin ich auf einen Thread in einem Forum gestoßen, der mich absolut umgehauen hat. Die dort genannte Lösung funktionierte bei mir auf Anhieb und das System bietet eine wesentlich bessere Netbook-Unterstützung, als ich sie unter Mac OS X 10.5 mit diversen Kext-Dateien erreichen konnte.</p>
<p>Im Folgenden werde ich die wenigen einfachen Schritte für die Installation auf Deutsch zusammenfassen. (<strong><em>Achtung:</em></strong><em> Ich lehne jede Verantwortung für die Konsequenzen dieser Anleitung ab. Der Leser handelt auf eigene Verantwortung.</em>)</p>
<p>Die Quelle des Wissens und des Erfolges ist der S10 Snow Leopard Enabler. Ich beziehe mich auf diesen Thread: <a title="S10 Snow Leopard Enabler" href="http://www.s10lenovo.com/viewtopic.php?f=33&amp;t=3280" target="_blank">http://www.s10lenovo.com/viewtopic.php?f=33&amp;t=3280</a></p>
<p>Bei dem Enabler handelt es sich um ein Installationsprogramm, dass auf einem Mac ausgeführt werden kann.</p>
<h3>Für die Installation wird folgendes benötigt:</h3>
<ol>
<li> Ein Lenovo S10 oder S10e</li>
<li>Ein Mac (nur am Anfang)</li>
<li>Ein USB-Stick oder eine externe Festplatte (min. 8GB)</li>
<li>der S10 Snow Leopard Enabler aus obigem Thread.</li>
<li>natürlich eine originale Snow Leopard DVD</li>
<li>wenn möglich das neueste Firmware-Update für das Netbook (<a title="Das Firmware-Update" href="http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/MIGR-72939.html" target="_blank">14CN94WW</a>)</li>
</ol>
<p>Leider lässt sich das Firmware-Update nur unter Windows installieren. Sollte man also ein Update durchführen wollen, benötigt man zeitweise eine Windows-Installation. Der Entwickler des Snow Leopard Enablers weist darauf hin, dass die Helligkeitssteuerung sowie die Lüftersteuerung möglicherweise nur mit dem neuen Firmware-Update funktionieren. Zumindest die Helligkeitssteuerung des Bildschirms läuft bei mir auch mit einer älteren Firmware.</p>
<h3>Vorbereitung der Installation</h3>
<ol>
<li>Unter Mac OS X stellt man eine mindestens 8GB große Partition auf einem externen USB-Medium von der Installations-DVD wieder her.</li>
<li>Anschließend führt man den Enabler unter OS X aus. Als Zielvolumen wählt man das neue externe USB-Installations-Medium (sollte den Namen &#8220;Mac OS X Installation&#8221; tragen (wie die DVD).</li>
<li>Mit dem neuen freigeschalteten USB-Medium bootet man nun am Lenovo s10e.</li>
<li>Der Installationsvorgang startet. Bemerkenswert hierbei ist, dass bereits WLAN, Tastatur, Trackpad und die richtige Bildschirmauflösung funktionieren.</li>
<li>Am Ende der Installation sagt der Installer, dass Mac OS X nicht gestartet werden konnte und die Installation fehlgeschlagen sein könnte. (kein Grund zur Sorge)</li>
<li>Aus dem Menü oben wählt man unter &#8220;Dienstprogramme&#8221; den Punkt &#8220;Installationsprogramme&#8230;&#8221; aus und navigiert zum Installationsmedium.</li>
<li>Dort wählt man den Enabler aus und startet dieses Installationsprogramm.</li>
<li>Als Ziel wählt man diesmal die Festplatte aus, auf die zuvor das Betriebssystem installiert worden ist.</li>
<li>Nachdem die Enabler-Installation abgeschlossen ist, kann man die Installation beenden (über Menüpunkt: Mac OS X Installation) und den Computer ausschalten.</li>
<li>Dann entfernt man das Installationsmedium und startet das Netbook neu.</li>
<li>Damit ist die Installation im Prinzip schon abgeschlossen. Das Netbook sollte nun mit Mac OS X booten.</li>
<li>Über die Systemsteuerung lassen sich Benutzer anlegen und das 2-Finger-Scrollen aktivieren. WLAN, Tastatur, Trackpad, Bildschirm, Audio-Ausgänge und Bluetooth sollten bereits problemlos funktionieren.</li>
</ol>
<p>Inzwischen sind bereits einige Updates verfügbar. Ich konnte die Updates inkl. dem 10.6.1 Update problemlos installieren. Alles lief danach problemlos weiter. Das SMC-Update habe ich nicht installiert, da es sich auf das MacBook Air und die neue Batterie bezieht und somit für ein Netbook sinnlos ist. Man kann den Installer jedoch gefahrlos herunter laden, da das Update-Programm im Anschluss feststellt, dass die neue SMC-Firmware-Version nicht für diesen Computer geeignet ist.</p>
<p>Erstaunlich finde ich, dass fast alle Komponenten ohne zusätzliche Kext-Dateien funktionieren.</p>
<p>Auch das integrierte Mikrofon, der Audio-Eingang und die Kamera funktionieren perfekt. Sogar der Ruhezustand scheint zu funktionieren: Die Festplatte scheint nach dem Zuklappen einzuschlafen und die LEDs an der Vorderseite zeigen ebenfalls den Ruhezustand an. Nach dem Aufklappen ist das System sofort wieder einsatzbereit. Den Deep Sleep Modus habe ich allerdings noch nicht getestet.</p>
<p>Ein externer Monitor lässt sich als erweiterter Bildschirm problemlos anschließen (getestet mit einem Lenovo 22&#8243; WideScreen). Von der Spiegelung sollte man jedoch die Finger lassen. Diese liefert wie auch schon unter Mac OS X 10.5. nur Grafikfehler.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Snow Leopard  läuft auf dem s10e von Lenovo sogar noch besser als sein Vorgänger. Die Installation ist mit der hier vorgestellten Methode wesentlich einfacher und schneller als das Zusammensuchen benötigter Kext-Dateien und das Installieren des Bootloaders unter 10.5.x.</p>
<p>Um genau zu sein: <strong>Ich musste keine einzige Kext-Datei installieren.</strong> Dank dem Enabler läuft das System perfekt mit allen wichtigen Funktionen.<br />
Die einzigen Funktionen, die durch &#8220;nicht-funktionieren&#8221; aufgefallen sind, sind die LAN-Schnittstelle und der Mirror-Mode des Bildschirms. <span style="text-decoration: line-through;">Derzeit habe ich außerdem noch Probleme beim Zugriff auf meinen MobileMe-Account. Ob dies an der Installation liegt, weiß ich jedoch nicht.</span> MobileMe habe ich nun auch zum Laufen bekommen und die Daten synchronisieren nun wieder wie gewünscht.</p>
<p>Die FN-Tasten funktionieren wie gewünscht, auch entfernte CD/DVD Laufwerke lassen sich dank Mac OS X problemlos für die Installation weiterer Software verwenden. Bluetooth lässt sich nun auch im laufenden Betrieb aktivieren/ deaktivieren, ohne dass dies die Wlan-Verbindung beeinträchtigt.</p>
<p>Was mich besonders erfreute ist die Tatsache, dass ich mein Bluetooth-Headset am s10e zum Skypen verwenden kann. Unter 10.5.8 auf dem Netbook führt der Versuch, ein Bluetooth-Headset zu verbinden, bei mir bislang immer zu einem Kernel Panic.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Über die Akku-Laufzeit unter Snow Leopard kann ich bislang nichts sagen, ich werde dies jedoch in den nächsten Tagen nachholen.</span> Im normalen Surfbetrieb sind ca. 5:30 Stunden kein Problem (Safari, Mail, Adium, Quicksilver, MobileMe). Ich habe allerdings nun die neuste Bios-Firmware installiert. Eine leichte Verbesserung ist dies jedoch auf jeden Fall.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem Artikel helfen konnte und würde mich sehr über Kommentare, Kritik und sonstiges Feedback freuen.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lenovo s10e und Mac OS X</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 21:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Upate: Snow Leopard auf dem Lenovo s10e Als absoluter Mac-Fan und leidenschaftlicher Nutzer von Apple-Produkten störte mich bereits seit einiger Zeit die Tatsache, dass Apple keine Mini-Notebooks, so genannte NetBooks anbietet. Zwar gibt es das ultradünne und sehr hübsche MacBook Air, welches wegen seines hohen Preise jedoch eher nicht in die Kategorie NetBook fällt. Seit [...]
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<li><a href='http://www.tobsolution.de/hardware/update-snow-leopard-und-lenovo-s10e' rel='bookmark' title='Update: Snow Leopard und Lenovo s10e'>Update: Snow Leopard und Lenovo s10e</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p><a title="Mac OS X 10.6 auf dem Lenovo s10e" href="http://www.tobsolution.de/hardware/update-snow-leopard-und-lenovo-s10e" target="_self">Upate: Snow Leopard auf dem Lenovo s10e</a></p>
<p>Als absoluter Mac-Fan und leidenschaftlicher Nutzer von Apple-Produkten störte mich bereits seit einiger Zeit die Tatsache, dass Apple keine Mini-Notebooks, so genannte NetBooks anbietet. Zwar gibt es das ultradünne und sehr hübsche MacBook Air, welches wegen seines hohen Preise jedoch eher nicht in die Kategorie NetBook fällt.<span id="more-72"></span></p>
<p>Seit einiger Zeit wünschte ich mir bereits einen kleinen, günstigen Laptop, den man bequem transportieren kann und der für einfache Aufgaben oder für das entspannte Surfen auf der Couch ausreicht. Ein MacBook Air oder auch ein anderes MacBook war mir hierfür fast zu groß und für &#8220;nur mal so nebenbei&#8221; auch zu teuer.<br />
Eine günstige Alternative stellten die NetBooks dar, welche ich bis zum heutigen Zeitpunkt nur deshalb gemieden habe, da es sie nicht mit Mac OS X gibt.</p>
<p>Da sich die Berichte über erfolgreiche Nutzung von Mac OS X auf NetBooks häuften, habe ich mich dazu entschlossen, dieses auch auszuprobieren und entschloss mich nach einigem Googlen für das s10e von Lenovo.</p>
<p>Das Gerät hat ein 10,1&#8243; Display, 160GB Festplatte, 1,60 Ghz Intel Atom Prozessor und kann bis zu 2GB Arbeitsspeicher ansteuern.<br />
In dieser Konfiguration gibt es das Gerät z.B. bei Cyberport für nur 309€.</p>
<p>Ich möchte hier zunächst nicht weiter auf die Installation eingehen, sondern nur einen allgemeinen Überblick und meinen Eindruck vorstellen.</p>
<p>Die Installation von einer Original-DVD am Mac (auf eine externe Festplatte) läuft relativ problemlos, wenn man sich durch diverse deutsche und englische Foren gewühlt hat.</p>
<p>Vorweg: Ich bin von der Geschwindigkeit und Stabilität begeistert, die Mac OS X 10.5.7 auf dem s10e hat. Das System läuft gefühlt wesentlich schneller als Windows XP oder Ubuntu 9.04.</p>
<h2>Was läuft nicht?</h2>
<ul>
<li>Der LAN-Port</li>
<li>Der Sleep-Mode (soll gehen, bei mir jedoch nicht)</li>
<li>Spiegelung auf einen externen Monitor</li>
</ul>
<h2>Was läuft?</h2>
<ul>
<li>WLAN</li>
<li>Bluetooth</li>
<li>zusätzlicher Monitor (z.B. 22&#8243; mit 1680&#215;1200 Pixel)</li>
<li>Sound-Ausgang</li>
<li>Trackpad und Tastatur</li>
<li>Interner Bildschirm in voller Auflösung</li>
<li>Webcam</li>
<li>Sämtliche Apple-Programme (auch iLife und iWork)</li>
<li>Updates</li>
<li>MobileMe</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Auch die Tasten für Bildschirm-Helligkeit und Lautstärke funktionieren wie gewohnt.</p>
<p>Mein Gerät hat aktuell mit einem 6-Zellen-Akku eine Akku-Laufzeit von gut 5 Stunden (normale Bildschirm-Helligkeit, WLAN und surfen).<br />
Die grafischen Effekte (z.B. Exposé, Dashboard etc.) laufen flüssig.</p>
<p>Insgesamt kann man mit dem Gerät sehr gut unterwegs arbeiten oder einfach surfen und einfache Aufgaben erledigen. Ich würde das NetBook jedoch nicht als Hauptrechner einsetzen, da es mir dann doch zu wenig Leistung hat (gegen ein MacBook oder MacBook Pro kommt es natürlich nicht an, dafür ist es aber auch nicht gedacht).</p>
<p>Ich setze das Gerät mit MobileMe ein und habe so Termine, Adressen und E-Mail-Einstellungen immer synchron mit dem Hauptrechner. Das ganze läuft absolut Mac-Like.</p>
<h2>Mögliche Probleme und Hindernisse</h2>
<ul>
<li>Apple möchte nicht, dass Mac OS X auf nicht Apple-Computern läuft. Somit kann man zum einen keinen Support erwarten und es kann auch passieren, dass das System nach einem Update nicht mehr funktioniert. (Auch ein Grund, warum man das NetBook nicht als Hauptrechner verwenden sollte)</li>
<li>Das Tastatur-Layout entspricht nicht dem Mac-Tastaturlayout. Für Blind-Tipper, die Mac-Tastaturen gewöhnt sind, stellt dies jedoch kein Problem dar, da die Tasten ungefähr an der selben Position sind (Die Taste auf dem Netbook links neben der Leertaste ist mit &#8220;alt&#8221; beschriftet, hat jedoch die Funktion &#8220;command&#8221;, da diese Taste am Mac die command-Taste ist.</li>
<li>Die Installation ist nicht so einfach, wie sie es auf einem Mac wäre. Ich habe das System am Mac auf eine externe Festplatte (via USB) installiert, diese mit Chameleon bootfähig gemacht und später in das NetBook eingebaut.<br />
Dies setzt eine Retail CD von OS X, Geduld und etwas Geschick im Bereich Hardware, Software und Benutzung des Terminals voraus (Google hilft)</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Für Experimentierfreudige ist es empfehlenswert, es einfach auszuprobieren, man sollte jedoch nicht den Anspruch stellen, dass System mit einem echten Mac vergleichen zu können. Sollte man sich eh ein NetBook zulegen wollen, ist es ein Leichtes, sich an Mac OS X zu versuchen. Sollte die Installation nicht zufriedenstellend verlaufen, kann man immer noch auf ein anderes Betriebssystem umsteigen.</p>
<p>Es läuft sehr stabil und flüssig und ich konnte mir vorher nicht vorstellen, dass es so gut läuft und wenn es erst einmal eingerichtet ist, ist es im alltäglichen Gebrauch sehr Mac-Ähnlich. Wer also, wie ich, den Wunsch nach einem NetBook mit Mac OS X hat, sollte sich ruhig in die Thematik einlesen und für sich selbst entscheiden.</p>
<p>Ich würde mir gerne ein Apple NetBook zulegen, einfach weil diese optisch wahrscheinlich wesentlich hübscher wären und die Probleme und Gefahren, die Mac OS X auf einem NetBook birgt, nicht vorhanden wären. Da Apple dies aber bis heute leider nicht anbietet, ist dies erst einmal eine gute Alternative.</p>
<p>P.S.: Sollte Interesse an einer Beschreibung meines Installationsweges bestehen, würde ich diese in einem späteren Artikel nachreichen, ich wollte hier nur die Thematik allgemein ansprechen.</p>
<p>wIch freue mich auf Fragen und evtl. Kommentare zu euren Erfahrungen mit diesem Thema.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sevenmac: Die Apple Community</title>
		<link>http://www.tobsolution.de/hardware/sevenmac-die-apple-community</link>
		<comments>http://www.tobsolution.de/hardware/sevenmac-die-apple-community#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 08:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor einiger Zeit beim Lesen der Computer-News auf die Apple Community Sevenmac gestoßen bin, habe ich mich als begeisterter Mac-Nutzer besonders darüber gefreut, dass es nun eine Plattform gibt, auf der Mac-User Wissen austauschen können. Neben der Mac Community bietet Sevenmac auch ein Apple Magazin. Dank der seit gut einem halben Jahr stetig [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Als ich vor einiger Zeit beim Lesen der Computer-News auf die Apple Community Sevenmac gestoßen bin, habe ich mich als begeisterter Mac-Nutzer besonders darüber gefreut, dass es nun eine Plattform gibt, auf der Mac-User Wissen austauschen können.</p>
<p>Neben der <a title="Mac Community" href="http://www.sevenmac.de/community">Mac Community</a> bietet Sevenmac auch ein <a title="Apple Magazin" href="http://www.sevenmac.de">Apple Magazin</a>. Dank der seit gut einem halben Jahr stetig wachsenden Mitgliederzahl wächst auch das Portal immer weiter.</p>
<p>Das Portal finanziert sich derzeit durch Werbeeinblendunden, die aber die durchdachte Funktionalität der Seite nicht beeinträchtigen.</p>
<p>Neben Informationen in Form von News, Tutorials oder Video-Podcasts gibt es auch für die Mitglieder die gewohnten Funktionen um aktiv teilzunehmen. Es können Kommentare abgegeben, an Umfragen teilgenommen und auf Pinnwände geschrieben werden.</p>
<p>Aktuell hat sich Sevenmac ein <a title="Gewinnspiel" href="http://www.sevenmac.de/news/sevenmac-neuigkeiten/1514-gewinnspiel">Gewinnspiel</a> ausgedacht, bei dem Blogger die Chance bekommen das kommende iPhone zu gewinnen. Hierzu müssen sie einfach einen Blogeintrag mit drei vorgegebene Links verfassen. Da ich von der Funktionalität des jetzigen iPhones sehr begeistert bin und mich schon sehr auf die nächste Generation freue, wollte ich mir diese Chance natürlich nicht entgehen lassen und habe ebenfalls teilgenommen.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone 3G: Endlich ist es da</title>
		<link>http://www.tobsolution.de/hardware/iphone-3g-endlich-ist-es-da</link>
		<comments>http://www.tobsolution.de/hardware/iphone-3g-endlich-ist-es-da#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 16:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TOBSOLUTION</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p>Seit dem ersten iPhone habe ich mir dieses Gerät gewünscht. Nachdem Apple die zweite Generation des iPhones angekündigt hat, war ich sofort Feuer und Flamme und reservierte mir sofort ein 16GB iPhone in weiß.<br />
Natürlich musste, wie fast alle Betandskunden, auch ich auf mein Gerät warten. Und zwar genau bis zum 20.08.2008, als endlich der lang ersehnte Anruf des T-Punktes bei mir einging.<br />
Jetzt habe ich das Gerät vier Tage in Betrieb und kann mir ein erstes Fazit erlauben:<br />
1. Die Bedienung ist wirklich sehr intuitiv.<br />
2. Die Verarbeitung ist perfekt und das Gerät wirkt robust.<br />
3. Die Erweiterbarkeit über den App Store ist super.<br />
4. Die Akku-Kapazität könnte besser werden, reicht aber für einen normalen Tag mit etwas Surfen und E-Mails lesen aus und am Abend kann man es dann ja wieder über den Computer oder das mitgelieferte Netzteil aufladen.<br />
5. Der Empfang scheint trotz Firmware 2.0.2 noch immer nicht ganz perfekt zu sein. Hier bleibt abzuwarten, ob Apple in einem Update nachbessert.</p>
<p>Fazit: Das iPhone ist eins der besten mobilen Geräte, das ich kenne und ich freue mich nach wie vor sehr über den Kauf. Natürlich steht auch das iPhone noch am Anfang und weitere Firmware-und Hardware-Versionen werden das vorhandene Potential und die verborgenen Möglichkeiten weiter ausnutzen. Ich bin jedenfalls gespannt, was Apple uns in Hinsicht iPhone noch zeigen wird.</p>
<p>Info: Diesen Beitrag habe ich auf meinem iPhone geschrieben um meine Tippgeschwindigkeit zu steigern. Hierbei zeigt sich auch, dass die intelligente Korrekturfunktion sehr gut funktioniert und das Schreiben von Texten sehr erleichtert.</p>
<p>In der Hoffnung, dem Ein oder Anderen  die Entscheidung etwas erleichtert zu haben,<br />
Ihr Tobias Mende</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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